6 Wochen Arbeit die restliche Zeit Ferien

Schön wäre es.... Was könnte man in 46 Wochen Ferien nicht alles tun? Allen Hobbys nachgehen, sich um Familie und Freunde kümmern, ausruhen und noch so vieles mehr. Mal rechnen: man müsste ja schon Essen, trinken und Kleider kaufen, für die Kommunikation mit den Bekannten müsste man zumindest ein Telefon haben und die Hobbys kosten auch ein wenig etwas.
Auch wenn es nur 6 Wochen Ferien sind und nicht 46. Wer will in dieser Zeit einfach nur zuhause sitzen und nichts tun, alles andere kostet etwas. Diese zusätzlichen kosten können sich die Gutverdiener sicher leisten, was ist aber mit den kleinen, die Links-Grün so gerne verteidigen. Diese Initiative läuft auf immense Lohnerhöhungen hinaus und verteuert die Hochpreisinsel Schweiz immer weiter und der Unterschied von Franken zu anderen Währungen wird noch grösser... bis... die Schweiz in eine Rezession fällt, alles abgewertet wird und wir Zustände wie in Griechenland usw. haben. Wenn schon mehr Ferien fordern, dann bitte richtig. Mehr Ferien wären für alleinerziehende Mütter zu fordern und für Menschen die in Hoch-Stress-Jobs tätig sind. Das Geld dazu (damit sich diese Menschen richtig ausruhen könne; Mütter sollten zum Beispiel gratis Ihre Kinder in ein betreutes Lager schicken dürfen, Stressjob Arbeiter einen gratis Erholungsurlaub einziehen) müsste von der restlichen arbeitenden Bevölkerung kommen. Das mit so einer Vorlage keine Stimmen zu machen sind ist klar, schade werden die WählerInnen immer mit Slogans geködert, die nicht ausgearbeitet sind.

8 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Abstimmungen»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production