Mehr Ferien verteilen den Produktivitätsgewinn fair und in der kostbarsten Währung an alle Arbeitenden weiter: Zeit. Zeit zur Erholung, für Familie, Freunde.

In den anderthalb Jahrzehnten von 1992 bis 2007 ist die Arbeitsproduktivität in der Schweiz um 21.5 Prozent gestiegen. Die Reallöhne erhöhten sich im gleichen Zeitraum jedoch nur um bescheidene 4.3 Prozent. Und die durchschnittliche Arbeitszeit verringerte sich kaum. Entsprechend stiegen umgekehrt die Gewinne der Firmen. Mit der Ferieninitiative soll der künftige Produktivitätsfortschritt stärker auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugute kommen. Nicht in Form von Geld. Sondern in Form von Erholungszeit.

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