Investitionen in Bildung und Infrastruktur, sowie der Schuldenabbau müssen Priorität vor Steuersenkungen haben. Leidtragende wären einmal mehr die Büetzer...

Für die Entwicklung unseres Kantons wären die Steuersenkungen pures Gift. Es verunmöglicht weitere wichtige Investitionen in Bildung, Forschung oder Infrastruktur, welche mind. genauso wichtige Standortfaktoren wie die Steuern sind. Der Schuldenabbau wäre nicht mehr möglich und wir müssten dort sparen, wo es allen weh tut. Von den geplanten Steuersenkungen würden vor allem die Reichen profitieren. Währendessen sind die "BüetzerInnen", der Mittelstand und die Armen durch die fehlenden Investitionen und Sparprogrammen einmal mehr die Leidtragenden.

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