Ferien sollen frei ausgehandelt werden.

Ich bin für einen Staat, der sich zurückhält und nur regelt, was unbedingt geregelt sein muss. Ferien gehören nicht dazu, das sollen die Sozialpartner miteinander aushandeln. Eine Ausnahme wäre nur zu machen, wenn in einer Berufsgruppe die eine Seite (egal ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber) extrem benachteiligt wäre, dann könnte der Staat allenfalls moderat eingreifen, um das Gleichgewicht zu wahren. Aber in der Regel sollen solche Frage dem Markt und dem Verhandlungsgeschick der Beteiligten überlassen werden.

So bleibt unsere Wirtschaft agil und flexibel und kann international stärker auftreten. So werden Stellen erhalten und geschaffen. Je mehr Freiheit wir zulassen, desto innovativer ist unsere Gesellschaft. Zu Gunsten aller, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.

Das heisst, «Nein» zur Initiative für sechs Wochen Ferien!

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