Die Initiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen" löst das Problem nicht wirklich und schafft neue!

Es besteht Anlass zur Befürchtung, dass mit dem Bau von Ferienwohnungen einfach auf Orte ausgewichen wird, wo der Höchstanteil an Ferienwohnungen noch nicht erreicht wird, aber gebaut wird weiter werden. Die Gemeinden haben es schon heute in der Hand, wie sie dieses Problem handhaben und es braucht die Bevölkerung vor Ort, die sich stark macht für eine Begrenzung. Daneben steigt der Druck weiter durch die zunehmende Wohnbevölkerung in der Folge der Personenfreizügigkeit.

Es braucht eine allgemeine Begrenzung der Bautätigkeit und damit die Akzeptanz als logische Folge davon, dass unsere Wirtschaft, gerade im Bausektor, nicht immer weiterwachsen kann! Das heisst auch, dass wir uns nicht immer noch mehr leisten können. Sind wir freiwillig bereit, uns einzuschränken zugunsten einfacherem Lebensstandard, was nicht zwingend auch weniger Lebensqualität heissen muss? Daneben sind Schutzmassnahmen nötig, damit die Preise nicht immer weiter steigen.

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