Nur 6 Wochen Ferien - ich will 52 Wochen!

SR Rechsteiner will offenbar pro Generationenwechsel 2 Wochen mehr Ferien. Nach weiteren 23 Generatioen oder immerhin 460 Jahren sind wir dann auf 52 Wochen Ferien (zum Glück sind wir alle dann schon von dieser Welt "abgetreten, so dass wir dieses Malaise nicht mehr miterleben müssen). Schlimm, dass für die Gewerkschafter immer wieder das oberste Ziel ist, weniger (bzw. nicht) zu arbeiten. Wir sollten die Arbeit als Teil der Lebenserfüllung sehen und sozialpartnerschaftlich, aber nicht vom Staat diktiert, dafür sorgen, dass die Arbeit überall auch Spass macht und motivierend ist. Das erreichen wir aber nicht mit gewerkschaftlichen (staatlichen) "Einheitsglocken", sondern mit indivuellen und auf die jeweiligen Branchen bzw. die jeweiligen Betriebe massgeschneiderten Lösungen. Die Ewiggestrigen von den Gewerkschaften sehen aber immer noch, trotz Staatspleiten im halben Europa, die Glückseligkeit in staatlich verordneten Zwangsmassnahmen.

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