Philipp Hildebrand ist fristlos zu entlassen.

Nachdem erwiesen ist, dass er kurz vor der Festlegung der Euro-Untergrenze Aktienkäufe getätigt hat. Es kann nicht sein, dass er trotz seines rechtswidrigen Handelns noch ein volles Jahr lang seinen Lohn von gegen einer Million Franken beziehen soll.

Mit dem Kauf von Aktien von schweizerischen Unternehmen, der von niemandem mehr bestritten wird, verstiess Hildebrand sowohl gegen das Reglement über Eigengeschäfte der SchweizerischenNationalbank als auch gegen die Insiderstrafnorm im Strafgesetzbuch. Jeder einfache Bankangestellte, der sich Ähnliches zuschulden kommen lässt, wird fristlos entlassen und strafrechtlich verfolgt. Dieser Massstab muss erst recht für den obersten Notenbanker des Landes gelten.

Zudem ist unsere 5% Bundespräsidentin auch nicht mehr glaubwürdig.

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