Und wieder deckt die "Weltwoche" eine unerhörte Geschichte auf.

Soeben wurde mir folgendes Mail zugespielt. Eine heisse Story, die es nicht mehr in die heutige Ausgabe der Weltwoche geschafft hat. Aus Transparenzgründen möchte ich euch den Text aber nicht vorenthalten. Die Quelle werde ich selbstverständlich nicht verraten.

Gemäss Recherchen der oben genannten Zeitung, soll ein Informant den SRG-Generaldirektor Roger de Weck darüber ins Bild gesetzt haben, dass SF-Meteorologe Thomas Bucheli an einem Hochbrisanten Insiderdeal beteiligt gewesen sein soll. Konkret geht es darum, dass Buchelis Frau Mitte Dezember in einem Pneuhaus in Zürich-Altstetten neue Winterreifen gekauft haben soll und zwar genau einen Tag bevor es zum ersten mal bis ins Flachland geschneit hat.

Dieser Reifenhandel wirft natürlich viele Fragen auf. Hat Buchelis Frau vom bevorstehenden Schneefall gewusst? Hat Thomas Bucheli selbst den Reifendeal eingefädelt? Wer hat alles von der ganzen Sache profitiert? Eins ist auf jeden Fall klar. Die Sache stinkt zum Himmel!

Höchst Pikant ist, dass der Informant (ein Hilfsarbeiter des Pneuhauses) mit seinen Beweisen zuerst zum obersten Muotathaler Wetterfrosch Hans-Heiri Tresch (ein seit Jahren vehementer Kritiker von Bucheli) ging, und dieser wiederum spielte die "Reifenakte" der "Weltwoche" und danach Roger de Weck zu. Was wiederum die Schlussfolgerung zulässt, dass sich Hans-Heiri Tresch den Moderationsposten auf dem Dach im Studio Leutschenbach unter den Nagel reissen will. Da Tresch im Moment "in der Zeit des Schweigens" ist, war keine Stellungnahme von ihm zu erhalten.

Thomas Bucheli seinerseits weist alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe vehement zurück.

Der Informant ist unter dem psychischen Druck zusammengebrochen und befindet sich in psychologischer Behandlung! Derweilen fordert die zuständige Bundesrätin Leuthard eine schonungslose Aufklärung.

Und zum Schluss noch meine persönliche Wettervorhersage: Am Abend ist mit aufkommender Dunkelheit zu rechnen..... gegen Morgen wird's dann wieder heller.

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