Die neue Instabilität

2008 hat der Augustkrieg in Georgien eine Ära der politischen und wirtschaftlichen Instabilität eingeleitet.
Seit dem Ende des Augustkrieges ist eine Krise um die andere ausgebrochen. Der Finanzkrise und der Destabilisierung am Horn von Afrika folgten nach einer kurzen Pause mehrere „Teilkrisen“. Putsch in Honduras, der erste Putsch seit 16 Jahren in Lateinamerika. Grüne Revolution im Iran.
Das Auftreten der Krisen ist inflationär. Sobald an einem Ort wieder Ruhe herrscht, bricht an einem anderen Ort eine neue Krise aus.
Die Weltwirtschaft hat sich von der Finanzkrise noch nicht erholt. Für die Staaten schlägt die Stunde der Wahrheit. Um die Rettung der Finanzwirtschaft zu finanzieren, werden die Steuern erhöht und die Sozialleistungen gestrichen.
Mitte in der Wirtschaftskrise steigen Steuern, Lebenshaltungskosten und die Sozialleistungen werden abgebaut.
Vor dem Hintergrund einer instabilen Weltlage verschlechtert sich die wirtschaftliche Lage.
Die Europäer hatten bis heute Glück. Die Zukunft wird zeigen, ob Ihnen das Glück hold bleibt.

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