Weshalb Herr Hildebrand im Amt bleiben muss

Eine Partei, die aktuell von Nierderlage zu Niederlage rennt und eine Wochenzeitung, welche den Rückgang der Leserzahlen und den Abgang der noch halbwegs brauchbaren Journalisten nicht abwenden kann schmieden zusammen unter Missachtung der in unserem Land geltenden Gesetze eine Intrige gegen einen Nationalbankpräsidenten, welcher weder gegen ein Gesetz noch gegen ein für sein Amt spezifiziertes Reglement verstossen hat. Man kann von Glück reden, dass in der Schweiz (im Gegensatz zu anderen Nationen) solche Kampagnen nicht von Erfolg gekrönt werden.

Frau (!) Hilfebrand kaufte die Devisen zu einem Zeitpunkt, in welchem jeder halbwegs zum denken fähige Mensch mit dem nötigen Kleingeld auf dem Konto über die Chancen der Investition wusste.

Es mag doch sehr erstaunen (und da schliesse ich mich zu 100% der Meinung von Herrn Hildebrand an), dass ausgerechnet jene Kreise, welche am stärksten an Bankgeheimnis festhalten, dieses als erstes brechen sofern sie die Chance zu einer Intrigen gegen einen seit Monaten, wenn nicht Jahren verfassten Gegner sehen. Das ist einmal mehr eine Doppelmoral sonder Gleichen. Ich hoffe doch schwer, dieses Thema ist in Kürze abgeschlossend und wir können uns wieder den wirklichen Problemen in diesem Land und unserer Gesellschaft widmen.

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