Nein zur Volksinitiative "Schutz vor Passivrauchen"

Es gibt im Bereich des Passivrauchens bereits eine Bundeslösung, nämlich das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen (SR 818.31). Es ist am 1. Mai 2010 in Kraft getreten. Auf dieses Bundesgesetz hat sich die Bundesversammlung nach ausführlicher Debatte geeinigt. Mit dem besagten Gesetz gilt grundsätzlich ein Rauchverbot. Restaurants, welche kleiner als 80m2 sind, können als Raucherbetrieb geführt werden.

Es steht den Kantonen frei, strengere Regeln zu erlassen. Aus meiner Sicht genügt die Bundesregelung und hat sich auch bewährt. In Anbetracht der Tatsache, dass das Rauchverbot für die Restaurants stets mit beträchtlichen Umsatzeinbrüchen verbunden ist, müssen wir auf weitergehende Regelungen verzichten. Darum lehne ich die eidgenössische Initiative "zum Schutz vor Passivrauchen" ab. Zudem wäre es aus meiner Sicht richtig, die pragmatische Bundeslösung wäre für alle Kantone verbindlich. Weitergehende Verbote sind unnötig und falsch. Dies sage ich übrigens als ehemalige Raucherin.

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