Bundesbudget 2012: Keine Einsparungen in der Bildung und eine schlanke Verwaltung.

In einer globalisierten Welt werden die Bereiche Bildung und Forschung immer wichtiger. Bildung ist die Voraussetzung für den persönlichen beruflichen Erfolg. Die Konkurrenz auf einem offenen Arbeitsmarkt ist gross und es ist deshalb um so wichtiger, über gute berufliche Qualifikationen aber auch gute Sprachkenntnisse zu verfügen. Deshalb brauchen wir in der Schweiz ein exzellentes Bildungssystem um unsere Jugend so gut es geht auf das Berufsleben vorzubereiten.

Bildung, Forschung und Innovation sind wichtige, wenn wir die besten Köpfe in der Schweiz halten und in die Schweiz holen wollen. Nur wenn wir in der Forschung einen Spitzenplatz einnehmen, schaffen wir es die besten Leute an unsere Universitäten zu holen. Unsere Wirtschaft ist wiederum auf einen starken Innovationsplatz angewiesen, um auch in Zukunft überzeugende Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, die trotz starkem Franken auf dem Markt bestehen können.

Deshalb wäre es falsch, gerade in der Bildung, Forschung und Innovation zu sparen. Hingegen darf man verlangen, dass die finanziellen Mittel in diesem Bereich verantwortungsvoll vergeben und effizient eingesetzt werden.

Zur Bedeutung der einzelnen Budgetposten möchte ich mich nicht im einzelnen äussern. Die Aufgaben, die der Staat übernimmt, sind wichtig. Aber auch hier müssen die Leistungen möglichst effizient erbracht werden. Dabei steht auch die Verwaltung in der Verantwortung. Sie muss ihre Leistungen schlank und effizient erbringen. Deshalb vertrete ich die Ansicht, dass man die Personalkosten in diesem Bereich keinesfalls ausweiten darf. Lohnerhöhungen müssen mit mehr Produktivität kompensiert werden.

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