Falsche Prioritäten

Immer mehr Schweizer Jungfamilien, aber auch ältere Schweizer Ehepaare und Einzelpersonen sehen sich über kurz oder lang finanziellen Existenz-ängsten ausgesetzt. Kommt noch Krankheit oder Behinderung dazu, sind dies oft rasch aussichtslose Fälle und eine Kraftprobe für die Familien/ Ehen. Jene Personen haben kaum Verständis dafür, dass die in den nächsten Jahren eh immer schmaleren Geldressourcen dorthin ausgegeben werden, wo dem Armutsrisiko von Schweizern nicht Rechnung getragen wird.
Was die Integration anbetrifft, vertrete ich die Auffassung, dass so wie die Unternehmen dies früher klaglos aus Eigeninitiative bewerkstelligten, die Unternehmen für Integration und Integrationskosten der von ihnen im Ausland rekrutierten Arbeitskräfte (wieder) aufkommen sollen. Dies war bspw. beim Saisonnierstatut der Fall.
In diesem Zusammenhang vertrete ich zudem schon lange die Auffassung, dass die Unternehmen je 100 Arbeitnehmer eine invalide Person beschäftigen sollten, was früher auch zum unternehmerischen Selbstverständnis gehörte!

Dies wären nach meiner Auffassung die richtigen weil kostengünstigeren und zielgereichteren Integrationsmassnahmen.

Ich spreche hier nicht von den Kindern, die gezielt einzuschulen sind, aber sich ohnehin viel rascher selbst integrieren, wenn deren Eltern nicht im Weg stehen. Ausländische Eltern, die dies behindern, sollten mit ihren Familien wieder in ihr Herkunftsland zurück

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