Zigeuner, Kupferdiebe und andere Kriminelle

Die Kehrseite der Personenfreizügigkeit ist, dass nicht nur gut qualifizierte Arbeitskräfte, sondern auch der Abschaum aus Südosteuropa in die Schweiz kommt.

Seit die Schweiz dem Schengnerraum beigetreten ist und die Grenzen geöffnet hat, nimmt die Zahl der herumlungernden Zigeuner, Bettler und Taschendiebe zu.
Die Polizei reagiert hilflos auf den kriminellen Ansturm aus Südosteuropa. In der Region um Luzern wurden mehrfach Behinderte bestohlen, ohne das Polizei davon Notiz nimmt oder etwas dagegen unternimmt.

Für Kriminelle aus dem östlichen und südöstlichen Ausland ist die Schweiz ein Paradies. Die Polizei schaut weg oder lässt die Kriminellen gewähren. Sollte ein Ostkrimineller das Pech haben, ins Gefängnis geworfen zu werden, geht es ihm dort besser als zu Hause und er kann jederzeit herausspazieren.

In Schweizer Gefängnissen ist jeder Tag ein Tag der offenen Türen, über 2600 Ausbrüche im Jahr ist zu viel.

Die Polizei und das Justizsystem waren nicht auf die Kriminalität aus dem Osten vorbereitet. Anstatt mehr Polizisten einzustellen, wurde der Bestand abgebaut und die Löhne eingefroren. Den Polizisten ist kein Vorwurf für ihr Versagen zu machen, schuld daran sind die Politiker den Schlamassel angerichtet haben.
Offensichtlich taugt das Justizsystem nicht, um der osteuropäischen Kleinkriminalität Herr zu werden. Auch unter Wahrung der Menschenrechte können Kriminaltouristen härter bestraft werden.

Die Polizei kann die Unversehrtheit des Eigentums nicht gewährleisten. Wenn es soweit kommt, dass das Gesindel in aller Ruhe bei der SBB Kupferleitungen abmontieren kann, stimmt einiges nicht mehr.

Von Anfang an war klar, dass die erweiterte Personenfreizügigkeit zwei Seiten hat. Wirtschaft und die Besserverdienenden die Gewinner und die Sozialschwachen und das Prekariat sind die Verlierer. Es wäre nicht mehr als gerecht, wenn die Gewinner für die Schäden aufkommen würden.

Den Staat und die öffentliche Sicherheit abbauen, die prekären Strukturen zu festigen und gleichzeitig die Grenzen zu öffnen geht nicht. Alles kann man nicht haben, wenn der Staat seinen Pflichten nicht mehr nachkommt, müssen die Bürger die Dinge selber in die Hand nehmen.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-OstConnection-der-Kupferdiebe/story/24643150

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