Ja zu „Stau Weg!“ für Zürich, für die Umwelt

Genug ist ge­nug. Die Stau­mel­dun­gen rund um Zürich neh­men kein Ende. Tagtäglich kommt der Ver­kehr zum Er­lie­gen die Si­tua­tion ist ökonomisch wie ökologisch nicht länger trag­bar.
Wer zum Beispiel den Nordring befahren muss, freiwillig tut dies niemand, hat genügend Zeit sich über mögliche Lösungen Gedanken zu machen. Ein Flaschenhals befindet sich zwischen den Anschlüssen Seebach und Affoltern, ohne millionenteure Aufwendungen und mit etwas gutem Willen, wäre es dort problemlos möglich den Pannenstreifen als dritte Spur zu führen, eine sinnvolle Sofortmassnahme bis zum definitiven Ausbau des Abschnitts.
Nebst dem raschen Ausbau der Nationalstrassenproje​kte im Kanton Zürich, fordert die Initiative des TCS genau solche rasch umzusetzende und wirksame Sofortmassnahmen.
Au​ch wenn der von den Initianten geforderte Ausbau kaum in der geforderten Zeitspanne realisiert werden kann, ist die Initiative ein geeignetes Mittel um den Regierungsrat zur verstärkten Intervention beim Bund zu bewegen und endlich die dringendsten Nationalstrassenproje​kte und entlastenden Massnahmen im Kanton Zürich anzugehen. Stau nützt niemandem aber schadet allen, darum am 27. November Ja zur TCS „Stau weg!“ Initiative.

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