Behindertenfeindliche SBB - Kontrolleure kassieren auch bei geistig überforderten Neurologisch Erkrankten die sich nicht wehren können.

Unüberwindbare Barrieren:
Körperlichbehinderten und Rollstuhlfahrer hilft die SBB in den Zug. Hirngeschädigte und Psychischbehinderte behandelt die SBB wie Aussätzige.
Aus eigener Kraft kann ein Hirngeschädigter den öffentlichen Verkehr nicht benutzen. Die Komplexität, die schon ein Gesunder überfordert, überfordert ein Behinderter erst recht.
Der Kauf eines Tickets, das Studium der Fahrpläne und Zonen stellt für einen Hirngeschädigten eine unüberwindbare Barriere dar. Die userfeindliche Software der SBB-Automaten ist ein zusätzliches Hindernis.
Unverständnis:
Hirngeschädigte die es in den Zug geschafft haben, werden von den Kontrolleuren ohne Nachsicht behandelt.
Karten, die falsch abgestempelt oder gelöst wurden, gelten als ungültige Fahrscheine. Hirngeschädigte die auf ihre Unvermögen hinweisen, werden nicht ernst genommen und als Simulanten abgetan.
Im Umgang mit Hirngeschädigten und alten Leuten fehlt es den Kontrolleuren an sozialer Kompetenz. Wo einfühlsame Worte angebracht sind, fallen harte Worte.
Repression:
Die SBB setzt die repressive Politik der Sozialwerke gegenüber den Geistig- und Psychischbehinderten fort. Wer unter einer geistigen oder seelischen Behinderung leidet, hat keine Chance eine IV-Rente zu bekommen. Ohne IV-Rente kein Nachweis der Behinderung.
Die Gesellschaft begegnet Seelisch- und Geistigbehinderten mit Unverständnis. Sie sind das Opfer von Misstrauen und Ablehnung. Dem Staatsbetrieb SBB würde es gut zu Gesichte stehen, wenn er Nachsicht walten lässt und die Angestellten den Behinderten mit Freundlichkeit begegnen.

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