Gezielte Förderung des eigenen Nachwuchs zusätzlich zum "billigen" Import von Spezialisten aus den EU-Staaten.

In Wirtschaftsmeldungen ist immer wieder zu lesen, dass unsere Wirtschaft zu wenig Akademikerinnen und Akademiker, Spezialistinnen und Spezialisten hat. Dem gegenüber stehen Meldungen von vorwiegend Uni- aber auch FH-Absolventen, die Mühe haben, eine geeignete Stelle zu finden (unter Ihnen auch Juristen, Ökonomen, etc.). Kann es sein, dass Schweizer Unternehmen den eigenen Nachwuchs nicht genug fördern, oft mangels klarer interner Förderprogamme, und der Einfachheit halber die Spezialisten aus den EU-Staaten "einkaufen"? Die Löhne der Schweiz machen es Unternehmen einfach, die Förderung des eignenen Nachwuchses zu verschlampen und statt dessen Spezialisten aus dem Ausland anzuwerben. Gibt es Vorschläge, wie der eigenen Nachwuchs besser gefördert werden kann? Denn ein Studium an der Universtität ist nun einmal universal und als Allgemeinbildung zu verstehen. Abgänger sind darauf angewiesen, gezielt an ihrem Arbeitsplatz gefördert zu werden, damit sie ihr Potenzial entfalten können.

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