Linkes SF eine absolute Frechheit!

„Die SVP könnte in einer Schweiz leben, die nicht stehen bleibt.“ So die Schlussworte des Dok-Films über die SVP unter der Regie von Karin Bauer. In diesem Film wird versucht die wählerstärkste Partei der Schweiz mit allen Mitteln, seien sie auch noch so primitiv, in einem schlechten Licht zu zeigen. Dieser „Dokumentation“ zufolge besteht die SVP nur aus einfachen Parteisoldaten und arroganten Superreichen, die alles machen, der Volkstribun, wie Christoph Blocher von Karin Bauer genannt wird, diktiert. In diesem Film wird die SVP und ihre Wählerschaft als rechtsradikal und weltfremd abgestempelt. Diese Behauptungen sind haltlos. Die SVP ist weder rechtsradikal noch weltfremd. Ich kann nicht verstehen, warum SF-Dok einen derart parteiischen und absolut wirklichkeitsverzerrenden Film produziert, der jeglicher Objektivität entsagt. Dieser Film ist für mich eine absolute Frechheit. Hier zeigt sich erneut welch immenser Aufwand betrieben wird, um die SVP in den Dreck zu ziehen. Dieser Film ist nach der Schawinski Sendung vom 24.10.11 ein weiteres Armutszeugnis für das SF. Mit einem solch SVP-feindlichen Programm wird deutlich sichtbar, wie linkslastig unser Schweizer Fernsehen ist. Anscheinend will das SF keine Partei, die unbequeme Themen anspricht. Man bekommt das Gefühl, dass das SF die Augen vor den Problemen, die in unserem Land herrschen, verschliesst oder sie nicht wahr haben will.

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