«Occupy Wall Street»: Die Christlich-Soziale Partei (CSP) hat schon lange gewarnt und für mehr soziale Verantwortung in der Finanz- und Wirtschaftswelt plädiert

Die Protestbewegung «Occupy Wall Street» habe ich schon längst erwartet. Es kann ja nicht anders kommen, wenn die Menschen merken, dass ihrem Staat das Geld fehlt, um in Bildung, Altersvorsorge, gute Verkehrs- und Gesundheitsinfrastrukturen und eine gesündere Umwelt zu investieren, weil Banken mit Steuergeldern gerettet werden mussten und müssen.

Wenn die Bewegung stärker wird und nicht endlich effizient Gegensteuer gegen die ruinösen Machenschaften der Finanzwelt gegeben wird, steht viel auf dem Spiel: Ein sozialer Staat ist auf eine funktionierende Wirtschaft angewiesen. Umgekehrt braucht die Wirtschaft den sozialen Frieden und eine intakte Umwelt. Der neoliberale Ansatz hat uns in die Krise gestürzt. Wir brauchen eine neue, sozial-ökologische Marktwirtschaft, die Wirtschaftswachstum mit Einbezug sozialer, ökologischer und sozialpartnerschaftlicher Kriterien anstrebt.

Meine Partei, die CSP (Christlich-Soziale Partei), hat diese Forderung schon seit Jahren in ihrem Parteiprogramm.

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