Der kirchlichen Unterdrückung ein Ende setzen!

Das heute verwendete Modell von in den Staat integrierter Kirche ist veraltet. Nunmal da es viel mehr Glaubensgemeinschaften gibt, als jene 3 die Steuern erheben dürfen.

Wenn man diese Steuern nicht bezahlen will, sei es weil man einen anderen Glauben hat, fast nie in die Kirche geht und auf kirchliche Hochzeit und Begräbnis verzichtetn kann, oder weil man es einfach nicht in Ordnung findet dass die Kirche steuern eintreiben darf, muss man aus der Kirche austreten. Dies ist ein sehr mühsamer Prozess da man sehr viele Merkmale beachten muss um weitere Nachfragen durch die Kirche zu verhindern. Darüber hinaus muss man diesen Brief auch noch eingeschrieben senden. Hat also nicht nur Zeitaufwand sondern auch noch finanziellen. Am schlimmsten jedoch haben es die Bewohner des Kantons St. Gallen. Hier muss man, um aus der Kirche austreten zu können, auf seinem Austrittsschreiben seine Unterschrift amtlich beglaubigen lassen! Also schlussendlich entstehen hier gesamthaft Kosten von 25 Fr und ein relativ grosser zeitlicher Aufwand.

Die Kirche sollte ein Verein sein und von ihren Mitgliedern Beiträge verlangen. Es kann nicht sein, das Geld unserer Steuerzahler verschleudert wird um damit Kirchensteuern einzutreiben und der Kirche zukommen zulassen!

Kirche und Staat gehören getrennt! Hier muss endlich etwas getan werden!

4 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.