WARNUNG: Die Kündigung der Personenfreizügigkeitsabkommen schafft neue Probleme statt bestehende zu lösen!

Selbstverständlich muss die Schweiz selbstbewusst, hart und klug ihre Interessen im internationalen Umfeld verteidigen.

Das bedeutet aber sicher nicht, die bestehenden erfolgreichen Bilateralen zu kündigen. Auch kann es nicht gerade schlau sein, Neuverhandlungen zu fordern, denn die EU wird sich nicht auf eine Neuverhandlung der Personenfreizügigkeit einlassen.

Die EU will Zugeständnisse zum Beispiel beim Bankkundengeheimnis, oder auch die automatischen Übernahme von EU-Recht. Es ist klar, dass bei Neuverhandlungen bestehender Verträge die EU früher oder später ein derartiger "Preis" verlangen. Länder haben keine Freunde, Länder haben Interessen!

Konzentrieren wir doch uns mit dem lösen bestehender Probleme, statt neue zu schaffen!

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