Die Rüstungskonzerne müssen einer demokratischen Kontrolle unterworfen werden, private Waffenherstellung gehört verboten. Eine Ausgabe von Aktien ebenso.

Da davon auszugehen ist, dass Rüstungskonzerne weltweit immer wieder dafür sorgen, dass ein Bedarf für ihre Produkte besteht, oder dass auch Regierungen zur Ankurbelung der heimischen Rüstungsindustrie für selbiges sorgen, muss hier eine drastische Regulierung endlich weltweit zum Standard werden:
Die Schweiz soll sich in der UNO dafür einsetzen, dass alle Rüstungsbetriebe strikte verstaatlicht werden müssen, um einer demokratischen Kontrolle unterstellt werden zu können. Das Herstellen von Waffen, die nicht dem Prinzip der strukturellen Nichtangriffsfähigkeit genügen, ist zu verbieten. Der Import und Export solcher nicht def. Waffen ist zu verbieten.
Die Schweiz soll mit gutem Beispiel vorangehen und die RUAG strikte unter dieses Regime stellen. Jede Zusammenarbeit mit Rüstungskonzernen, die nicht unter diesem Regime geführt werden ist zu untersagen.

Eine Beteiligung an Rüstungskonzernen durch Aktien ist zu verbieten.

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