In siebzig Jahren leben wir im Reservat

Tagebuch eines Schweizers aus seinem Reservat um 2080: „Heute waren in unserm Reservat viele Besucher, Afrikaner, Balkanesen, Inder, Chinesen, Indonesier etc.
Die meisten haben die grosse Tour gebucht, wo sie Chalets, Ställe mit Vieh, eine Alp etc. angesehen und Bratwürste gegessen haben. Etliche besuchten nur die Darbietungen der Jodelchörlis, Alphornbläser, Ländlermusiken.
Habe ganz schön Trinkgeld bekommen. Einer hat mir sogar erzählt, wie es draussen jetzt aussieht. Ich bin aber nicht sicher, ob ich das sehen möchte. Sonst komme ich wieder auf die Idee, mein altes Sturmgewehr auszugraben, das ich damals mitherein geschmuggelt habe. Ich kenne nun schon viele, welche das auch getan haben. Ich kenne einen, der hat sogar 2 Kilo C-4 vergraben. Aber na ja, vorläufig bleiben wir noch in unserem Reservat!“

Heute ist das nur eine Vision, aber nur weiter so mit der Überfremdung!

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