Es gibt keine Patentlösung, aber die Fans müssen in den Prozess eingebunden sein.

Die Medien und Politiker fordern gerne, dass sich die Vereine, der Sportverband oder die Polizei zu verändern haben. Man will mehr Polizei da, mehr Geisterspiele dort und alles mit einer netten Prise Überwachung. Die Fans werden mit Tatsachen konfrontiert, und Verantwortung wird ihne zusammen mit den Freiheiten weggenommen. Statt eine gesunde Fankultur zu fördern, werden sie mit den Hools in den gleichen Topf geworfen.

Wenn es zu zwischenfällen mit Feuerwerk kommt, werden diese einfach verboten. Dabei waren sie bei vielen Klubs ein fester Bestandteil der Fankultur. Die Fans sind/waren gerne bereit, sie in einem geregeltem Rahmen zu zünden (vgl. FCB).
Die Fans suchen das Gespräch und wollen Aktiv mit den Vereinen zusammenarbeiten. Sie wollen keine Gewalt, weder in, noch vor den Stadien.
Doch die Politik, der Verband und meistens auch der Klub zeigen sich nicht bereit, mit den Fans zu reden. Sie werden alle wie Hooligans behandelt auch wenn diese eine krasse Minderheit darstellen.

Es ist, als wäre es den Vereinen und Verbänden suspekt, dass sich jemand wirklich für diese Sportanlässe interessiert.

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