Was will unsere Schweizer Behörde über Wahlen, Energie, Tourismus, Schulen und Imigration diskutieren, wenn sie die trivialsten Probleme nicht lösen kann!

Warum haben wir in unserem Land ein Wolfs- und Wildtierproblem?

Das Wildtierproblem in unserem Land muss endlich gelöst werden. Was sich die Behörde in dieser Angelegenheit erlaubt ist schlichtweg eine Frechheit und Missachtung unserer Grundrechte. Die Rechte der Menschen stehen immer noch über derjenigen von Tieren!

Fast täglich lesen wir Berichte über die Wölfe in unserem Land. Jedes Jahr dasselbe Spiel, das gleiche Theater unter der Wissenschaft und Politik. Nur die Resultate sind ohne Ausnahmen die gleichen geblieben.

Der Wolf reisst die Nutztiere, das BAFU mit seinem Stab, wie auch die betroffenen geschädigten Bauern liegen sich in den Haaren und rufen nach Lösungen, deren es mit einem mittleren Risk - Management nie geben wird und geben kann. Die Tiere sind so verschieden; die angegriffenen sind gezähmt und Grasfresser, die Angreifer sind ungezähmt, wild und Fleischfresser.

Aufgrund dieser Andersartigkeit braucht es eine Schutzart für den Schwächern deren Aufwand und Ertrag im wirtschaftlichen Bereich liegen muss, und die gibt es anscheinend nicht, sonst müssten wir nicht über Jahre diskutieren wie wir die gegenseitige Verträg-lichkeit dieser Tiere schützen müssen. Seit dem Jahr 2010 vergingen in den Sommermonaten keine 14 Tage in folge ohne das nicht eine Schadensmeldung in den Medien pupliziert wurde. Die Schadenfälle beziffern sich in der Zwischen Zeit auf satte 3.5 Mio. Franken da darf man mit ruhigem Gewissen sagen ein anspruchsvolles Hobby für unser Bio- und Zoologen.

Die Lohnkosten von den Herren in Bunesbern sind hier noch nicht inbegriffen. Eine wirklich schöne Geschichte. Muss man mit allem Fleiß so dum und einfältig sein. In der Privatwirtschaft hätten wir solche Geldvernichter schon lange entlassen. Warum nicht, wir sind eben keine Bundesräte und denken ist bei bei der Exekutive und Legislative mehr oder weniger eine Glückssache. Sorry ihr Herren Magistraten aber so wirkt ihr auf ein grosser Anteil der Bürger in unserem Land und das finde ich sehr schlimm, das wir nicht mehr Respekt und Achtung zu euch haben.

Pragmatisch gesehen haben die Bauern von Ziegen, Schafen und Rinder die einzig richtige Methode gewählt und die Raubtiere in unserem Land ausgerottet, weil sie feststellten, dass auf unseren Alpen nicht alle Tiere unseren Nutzvorstellungen entsprechen. Aufgrund der Erkenntnis über Landnutzen und Wirtschaftlichkeit, wurde den heutigen Nutztieren der Vorrang gegeben.

Heute kommen neue Anderswissende aus den Universitäten und Hochschulen. Diese Supermens wollen etwas was nicht machbar ist zu machbaren machen. Geschätzte Biologen bis ins Jahr 1970 bestand euer Grundstudium in der Artenvielfalt und den physiologischen Vorgängen der Zellen und Organe von Tieren und Pflanzen und ist bis heute noch keine genaue Wissenschaft und in der Industrie ohne Zusatzausbildung wenig oder gar nicht gefragt.

Es wäre wichtiger für eure Reputation und der Berufslobby, fundierter zu arbeiten als aus nicht machbaren machbares zu machen. Macht endlich Nägel mit Köpfen, schafft für euch ein Versuchsgebiet, damit ihr forschen und lernen könnt, wie gezähmte Grassfresser mit nichtgezähmten Fleischfressern im gleichen Gehege gehalten werden können.

„Vielleicht kann wie bei den Menschen ein Pferfferspray oder ähnliches Produkt Abhilfe schaffen. Auch das Aussenden einer für den Wolf empfindlichen Frequenz wäre ein Ansatz für einen Herdeschutz, der beachtlich wirksamer und effizienter sein könnte, als euer "Gvätterlizügs" mit den Schutzhunden.

Eine Versuchsanlage könnte bereits in einem Zoo ohne großen Kostenaufwand getestet werden. Aber eben, Arbeit und Wissenschaft und dabei noch denken scheint nicht für die Biologen der heutigen Zeit zu sein! Aber die ganze Schweiz wegen der Einwanderung von Wildtieren auf trapp zu halten scheint das einzig Vernünftige an der Sache zu sein.

-“ Ich wage nicht daran zu denken, dass eines Tages bei einer Nichteinigung ein zweites Norwegenereignis in den Gemächern des BAFU Nachahmung findet wird. Wie unberechenbar gestresste Menschen reagieren können, die sich in ihrer Ehre gekränkt fühlen, zeigt uns das neuste Ereignis in Pfäffikon, das wäre mit Sicherheit für beide Seiten keine Lösung!

Was macht nun der Biologe lehren oder lernen und wer finanziert, der Steuerzahler oder die Raubtiere? Eines ist sicher wie das Amen in der Kirche, die Biologen mit Sicherheit nicht!

Der Wolf macht auch vor Menschen nicht halt. Bericht aus Rumänien.

Drei Menschen sind in einem nordrumänischen Dorf von einem Wolf angegriffen und schwer verletzt worden. Das Tier biss einer 47-jährigen Frau in den Hals, als sie mit ihrem Mann das Tier vertreiben wollte, berichteten rumänische Medien. Der Mann erlitt Verletzungen an einem Arm. Der Wolf stürzte sich anschließend auf einen 17-jährigen Jungen, der Schafe hütete, und zerfleischte eines seiner Beine.
Die Bewohner von Rebra trieben den Wolf schließlich in die Enge und erschlugen ihn. Auf der Flucht hatte das Tier noch mehrere Pferde und Hunde gebissen. In den rumänischen Karpatenwäldern leben insgesamt etwa 4000 Wölfe, mehr als ein Drittel der europäischen Wolfspopulation.
Bis zu 50 Wölfe leben aber auch wieder in Deutschland in freier Natur, die meisten von ihnen in Brandenburg.

Was kostet der Wolf in der Schweiz

Grob gerechnet kostet das gute Dutzend Wölfe die Schweiz derzeit eine Million Franken pro Jahr. Salopp gesagt: Pro Schweizer Wolf wenden die Behörden jährlich 80'000 Franken auf – einen schönen Mittelstandslohn. Diese Investition wird ohne die Erlaubnis von uns Steuerzahlern in den Sand gesetzt, ist das die Art von einer neuen Demokratie? Oder könnte mit diesem Geld nicht ein paar hungrige Mäuler mit gutem Willen auf dem Armensektor genährt werden?

Obwohl die schweizweit Verant-wortlichen sich auf allen Stufen rechtfertigen und den Nutzen des Wolfs in den Vordergrund stellen und die Schäden an Jungholz in unseren Wäldern den Rehen, Hirschen und anderen Gras- und Laubfressern zuordnen wollen, muss mit Nachdruck erwähnt werden. Diese Annahme stimmt leider nicht und ist eine Fehlüberlegung.

Die Gras- und Laubfresser ersetzen zum Teil den Förster der nicht alle wachsenden Waldbäume gerecht und zeitlich genau schneiden, stutzen und entfernen kann, wie es die Natur verlangt, dafür hat unser Schöpfer das Wild geschaffen. Diese friedlichen und niedlichen Tiere pflegen die Umgebung in der sie leben ohne Entschädigung und von diesen könntet ihr rotgrünen Kellenschwenker noch einiges lernen.

Machbares von Nichtmachbarem unterscheiden.

Zurzeit diskutieren wir über den Atomausstieg und warum müssen wir über dieses Problem heute im Nachhinein des Langen und Breiten diskutieren. Bei der Einführung der AKW waren wir uns noch nicht bewusst, was für Folgen diese AKWs (Atomkraftwerke) bei einem Störfall in sich verbergen.
In der Zwischenzeit sind wir eines Bessern belehrt worden und können an Hand der Vorfälle die Folgen beurteilen und auch einschätzen. Wir haben in Unkenntnis und Fehleinschätzungen und dem Glauben an die Entwicklung dieser Entscheid ohne Fremdeinflüsse gewertet, was eben nicht der Realität entsprach.
Heute sind wir regelrecht genötigt die Stromproduktion durch Alternativen zu ersetzen. Dies ist auch möglich wenn wir diszipliniert alle Möglichkeiten angehen. Hier näher auf dieses Fachgebiet einzugehen verlangt eine dezidiert fachlich anspruchsvolle Abklärung.

Die Absicht mit der notwendigen Realität und nicht mit Wunschdenken angehen.

Vor gut 100 Jahren haben unsere Vorfahren die Raubtiere sicher begründet ausgerottet und heute sind wir wieder dabei ohne Forschung und Vorbereitung diesen Räubern wieder Gastrecht zu gewähren. Geschätzte Biologen, BAFU Angestellte, Professoren, WWF Mitarbeiter, und Mitglieder der Exekutive und Legislative.

Es geht doch nicht an, dass wir wieder den gleichen Fehler begehen wie bei den AKW und uns in eine Situation manövrieren, weil ein paar die eben nicht vernetzt Denken können wieder einen Fehlentscheid fällen den wir mit Sicherheit später mit viel Mühe wieder Rückgängig machen müssen.
Bevor wir im gewohnten Biorhythmus Entscheide in unserem Alltag treffen, soll uns das nachstehende Zitat davon abhalten.

Unsere Vorfahren waren mit Sicherheit nicht dümmer als wir, wir sind aber mit Bestimmtheit daran um ein Vielfaches komplizierter und dadurch ohne jegliches vernüftiges Risikomanagement neue, unlösbare Probleme in diese Welt zu setzen. Ist das Sinnvoll, oder müssen wir das Handeln der Dummheit unsere überstudierten Welt zu ordnen? Da stellt sich offen die Frage; Wer muss lernen, der Wolf oder die Wolfsliebhaber mit ihren Interessen- Verbänden.

Wie kommt der Wolf wohl in die Schweiz?

Wenn wir das Verhalten des Wolfes näher betrachten, kommen wir schnell einmal zur Einsicht, dass das Verhalten dieser Tierart wohl speziell und eigenartig sein muss. Im Sommer wenn die Nutztiere auf die Alp getrieben werden befindet sich auch der Wolf auf der Alp und reisst die Nutztiere.

Im Winter, wenn die Nutztiere im Tal weiden und im Stall gehalten werden sieht man den Wolf weder auf den Alpen bei den Wildtieren noch im Tal bei den Schafstallungen, wohin gehen die Wölfe während den Wintermonaten. Das wäre wohl die Arbeit vom BAFU, welches im Sommer sich die Zeit nimmt mit akribischen Augen das Verhalten der Nutztierbauern zu überwachen.

Wenn die Bernerkonvetion schon den Sommeraufenhalt dieser Tiere überwacht, warum intressieren sich die scharfen Berneraugen nicht auch im Winter um die Wölfe oder ähnlich der Gefahr von Schnee und Eis ausgesetzten Tiere, in der Schweiz. Wandern diese Wildtiere ins benachbarte Ausland, oder wird diesen Tieren eine für uns Normaldenkenden, eine Winter-residenz geschaffen.

Gerne möchten wir wissen wo Sie Herr Oberjagtinspektor Reinhard Schnyder die vom harten Winter bedrohten Wölfe gefahrlos unterbringen. Auch steht die unbeantwortete Frage im Raum, wie kommen die frei eingewanderden Wildtiere zu einem Kontollchips bei der Geburt oder beim Gang über die Grenzen. Zu guter Letzt wer führt die Kontrollstatistik über dieses Nutztierräuberheft. Die Kantone oder wieder etwa unbekannterweise Bundesbern.

Handeln muss wohl überlegt sein.

Darum geschätze Leseinnen und Leser in der Schweiz last euch von einer Minderheit im urbanen Wohnbereich nicht beeinflussen. Setzt euch für die Raubtiere ein. Sollte die angestrebte Forschungsarbeit nicht den erhofften Erfolg bringen, müssen wir auf die unerwünschten Raubtiereinwanderer verzichten, das Verteidigungsmittel ist unseren Bauern schon vor 100 Jahren bekannt und kann in Absprache auch mit ruhige Gewissen unseren Jägern überlassen werden, zugleich können wir auf das Büro beim BAFU teilweise verzichten und in Prävention das ersparte Geld an die Länder schicken, die Platz und Freiraum für das Wild auf umserem Planeten haben.

Auswandern der Raubtier- Liebhaber

Ich verstehe voll und ganz, dass in unseren Breitengraden Menschen wohnen, die ohne Raubtiere nicht leben können. Diese müssen sich wohl oder übel unserer Demokratie fügen und ihre Umgebung auf der lieben Welt so wählen, dass sie in der Nähe der Wildtiere leben können.

Weil diese Möglichkeit in unserer Schweiz je nach den Forschungser-gebnissen in Zukunft nicht geboten werden kann, ist eine Auswanderung der Raubtierliebhaber nicht auszu-schliessen. Also warten wir auf die Forschundsergebnisse unserer Hochschulen und Universitäten, damit die Politik unter der Bezugnahme dieser Resultate über Machbares und nicht Machbares entscheiden kann. Diese Vorgehen kann dann als wissenschaftliche Lösung in die Lehrbücher des 21. Jahrhundert eingetragen werden.
Übrigens wäre diese Arbeit mit einer definitiven Lösung einer "Doktorwürde" nahestehender, als die bis jetzt geschriebenen Dissertationen!

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