Umweltschutz muss ganzheitlicher verstanden werden. Er darf den Menschen nicht knechten. Erkenntnisse und nicht Ideologien sollen zählen!

Der Umweltschutz fängt bei der Familienförderung an. Wenn Eltern Zeit für ihre Kinder haben, können sie sich auch eher um eine ganzheitliche Erziehung unter Berücksichtigung verschiedenster Aspekte, wie der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, kümmern. Ihr Vorbild ist wichtig. Menschenwürdige Lebensbedingungen dürfen nicht der Vergötterung der Umwelt geopfert werden. Eigenverantwortung, freiwillige Einschränkungen und Rücksichtnahme sind gefragt. Immer mehr Gesetze und Bevormundungen werden dem Gestaltungsdrang des Menschen nicht gerecht. Ein Abbau der Volksrechte unter dem Vorwand, nur damit etwas gegen die Klimaerwärmung tun zu können, lehne ich strikt ab. Es werden manchmal Ideologien und Meinungen als sakrosankt erklärt, die einer neutralen Beweisführung nicht standhalten. Das Klima war zum Beispiel nie konstant. CO2 ist ein natürlicher Bestandteil des Kreislaufs von Werden und Vergehen. Die Schädlichkeit ist umstritten. Es gibt auch Wissenschaftler, für die ist klar, dass die Wolken- und die Sonnenaktivitäten viel mehr das Klima beeinflussen als die Aktivitäten des Menschen. Es gibt keinen freien Wettbewerb der Argumente und Meinungen unter den Wissenschaftlern. Damit wird aber der Fortschritt und die Umsetzung neuer Erkenntnisse behindert.
Die Schweiz muss die Zunahme der Bevölkerung als Folge der Personenfreizügigkeit als zusätzliche Umweltbelastung anerkennen und geeignete Massnahmen zur Regulierung ergreifen. Die Infrastruktur kommt an ihre Grenzen und die Bautätigkeit kann nicht so weitergehen. Sie belastet auch die Umwelt.
Ebenso belasten scheiternde Ehen und - auch eine Folge - die vielen Einpersonenhaushalte die Umwelt mehr als Familien und Wohngemeinschaften.
Dann muss das Freizeitverhalten hinterfragt werden. Auch Reisen im Flugzeug sind eine Umweltbelastung.
Weiter macht es nicht Sinn, Lebensmittel weit zu transportieren, wenn diese vor Ort und in der Umgebung produziert und konsumiert werden könnten. Also muss die Landwirtschaft gute Lebensbedingungen haben und qualitativ gute Lebensmittel müssen uns einen anständigen Preis wert sein.
Diese Ueberlegungen könnten sicher noch weiter ausgeführt und ergänzt werden. Mögen meine Gedanken einen kleinen Beitrag dazu leisten.

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