Parteiengeschmökerl. Geht’s auch ohne?

Die Schweizer Erfolgsgeschichte hat einen Namen: den berühmten Helvetischen Kompromiss. Während Jahrzehnten haben sich die unterschiedlichsten Parteien zusammengerauft und gemeinsam an Lösungen gearbeitet, um dieses Land voranzubringen. Das geschah zwar nur in jeweils kleinen Schritten, aber die Schweiz hat stetig an ihrem Erfolg gearbeitet.
Diese Fähigkeit ist dem Parlament in Bern offenbar abhanden gekommen. Die extremen Rechten und die extremen Linken machen immer öfters gemeinsame Sache und schmieden unheilige Allianzen, um lange vorbereitete Geschäfte zu Fall zu bringen: Jüngstes Beispiel: Nach fünf Jahren Arbeit und Millionen von Steuergeldern würgen extreme Rechte und extreme Linke die 11. AHV-Revision ab. Alles für die Katz. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen.
Es braucht wieder neue Kräfte, die nach Kompromissen über die Parteigrenzen hinweg suchen. Wir müssen die Blockaden lösen, die Hürden von links und rechts ausräumen, um das Land vorwärts zu bringen. Dafür werde ich mich einsetzen. Auf der Basis von bürgerlichen Werten, sich stützend auf Tradition und gleichsam liberal vorwärts denkend. Deshalb kandidiere ich für den Nationalrat.

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