Die Schweiz braucht wieder mehr Mut zu den eigenen Stärken und eigenständigen Lösungen zugunsten des Arbeitsmarktes.

Für folgende Verbesserungen/Grundsätze stehe ich ein, damit unser Arbeitsmarkt möglichst gut funktionieren kann:

  1. Es gibt sinnlose Bürokratie, die viel Zeit beansprucht und weder den Produktions- noch Dienstleistungsbetrieben zu wirklichen Verbesserungen verhilft.
  2. Zu viele Vorschriften, die es teilweise KMU-Betrieben erschweren oder verleiden, Lehrlinge auszubilden.
  3. Die Ueberbetonung von gymnasialen und universitären Abschlüssen mit den Fleissarbeiten Bachelor und Master ist schädlich. Was nützen einem universitären Auszeichnungen durch Fleissarbeiten, wenn sie doch nur beschränkt mit den Angeboten im Ausland verglichen werden können und für die Bewährung im Arbeitsmarkt nicht ausschlaggebend sind? Ein nicht zu hoher Prozentsatz an Menschen, die den gymnasialen Bildungsweg einschlagen, sichern eher Qualität und Niveau. Tragen wir Sorge zu den mannigfaltigen Ausbildungsmöglichkeiten mittels Berufslehren.
  4. Die Schweiz muss selber bestimmen können, wie viele und welche Arbeitskräfte sie ins Land lässt je nach Arbeitsstellenangeboten. Deshalb muss die Personenfreizügigkeit beschränkt werden.
  5. Wettbewerb ist sinnvoll für die Geschäfte innerhalb den verschiedenen Regionen. Aber zu lange Arbeitswege und internationale Arbeitsausschreibe-Zwänge lehne ich auch aus Umweltschutzgründen ab.
  6. Die Wirtschaft sollte mehr zu sagen haben, auf was die Schulen achten sollten bei den Lerninhalten, damit die Lehrlinge den Anforderungen besser entsprechen.
0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Arbeitsmarkt»

zurück zum Seitenanfang