Keine neuen Verbote, keine Einschränkungen des Alkoholverkaufs, sondern freie Ladenöffnungszeiten.

Anstatt den Alkoholverkauf von 22-6 Uhr zu verbieten, wie es der Bundesrat plant [1], sollen die Ladenöffnungszeiten vollkommen liberalisiert werden (24hx7d). Dies aber in Verbindung mit einem verbesserten Arbeitnehmerschutz in den Nacht- und Randzeiten.

Es macht keinen Sinn, wenn in Läden Alkoholika zu bestimmten Zeiten abgedeckt, eingeschlossen werden müssen und nicht verkauft werden können. Wenn man die Jugend schützen will, dann mit der Umsetzung des Alkoholverkaufsverbots an Minderjährige, aber nicht mit einer Gängelung von Geschäften und Einschränkungen für Erwachsene.

Genauso ein Unsinn sind die anderen Massnahmen: Es muss drei billigere alkoholfreie Getränke geben, als das billigste alkoholhaltige und das Verbot von Lockvogelangeboten. Der Staat soll sich nicht in die Preispolitik von Restaurants einmischen.

Quelle:

[1] http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/bundesrat_will_naechtliche_alkoholverkaeufe_im_detailhandel_verbieten_1.12383207.html

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