Beratungsstellen und andere Einrichtungen ermöglichen den Aufenthalt von illegal anwesenden Ausländern!

Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, damit die illegale Einwanderung in die Schweiz endlich gestoppt, Vorgehensweisen zur Umgehung der Ausländergesetzgebung (z.B. Scheinehen) vereitelt und Personen ohne Aufenthaltsrecht in unserem Land möglichst rasch wieder in ihre Heimat zurückgeführt werden können.

Nun wird diese wichtige Arbeit für Recht und Ordnung aber zum Teil durch andere staatliche Aktivitäten (z.B. einem übertriebenen und ins Groteske gehenden "Datenschutz" und einer immer mehr ausufernden Auslegung von "Grundrechtswerten") torpediert. Hinzu kommen allerlei private (mitunter allerdings auch noch subventionierte) Beratungsstellen und ähnliche Einrichtungen oder Einzelpersonen, welche illegalen Aufenthaltern und Gesetzesbrechern eifrig darlegen, wie man die Repatriierungsbemühungen der Migrationsbehörde unterlaufen und auch aus der Illegalität heraus noch unseren Sozialstaat als Selbstbedienungsladen ausnützen kann. Zwar erklärt schon das Gesetz den illegalen Aufenthalt für strafbar, doch das scheint gewisse Leute nicht zu kümmern. Es ist höchste Zeit, dass derartige Beratungsstellen und anderen Einrichtungen sowie deren Betreibern oder Einzelpersonen ein Riegel geschoben wird.

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