Freie Schulwahl - Wann wird in der Vorzeigedemokratie Schweiz endlich auch das Bildungswesen vorbildlich?

Wenn wir die Schullandschaft in Europa eingehender betrachten, so ist die Schweiz bezüglich moderner, zukunftsgerichteter Schulsysteme geradezu ein Entwicklungsland. Freie Schulen, freie Schulwahl ein Fremdwort, obwohl X-Gründe dafür sprechen:

Optimale Schulbildung
Jedes Kind kann optimal nach seinen Fähigkeiten und Begabungen gebildet werden. Dies nützt letztendlich der ganzen Gesellschaft.

Bessere Chancen für alle Schichten
Die Wahlmöglichkeit, übrigens ein in der Menschenrechtskonvention verbrieftes Recht, für alle Schichten der Bevölkerung vermindert die Abhängigkeit des Schulerfolges der Lernenden von ihrer sozialen Herkunft (OECD-Studien). Die freie Schulwahl überwindet die heutige Zweiklassenbildung, bei der nur reiche Eltern wählen können.

Bewährte Praxis
Die Erfahrung vieler Länder mit freier Schulwahl zeigt: Rund 90% der Eltern wählen die nächstgelegene Schule. Diese bleibt die Regelschule. Manche Lernende finden aber in einer anderen staatlichen oder freien Schule bessere Entwicklungsmöglichkeiten.

Millionen Einsparungen dank effizienter Bildung und Wettbewerb
Mit der Wahl der passenden Schule können Millionen für sonderpädagogische Massnahmen und soziale Folgekosten wegen unzureichender Schulbildung von Schulversagern eingespart werden. Zudem stärkt der Wettbewerb zwischen den Schulen das unternehmerische Engagement und führt zu Qualitätsverbesserungen sowie zu Einsparungen bei der überbordenden Bildungsbürokratie.

Freie Schulwahl – ein internationales Erfolgsmodell
In vielen Ländern Europas ist die freie Schulwahl ein Erfolgsmodell und hat zu mehr Chancengerechtigkeit geführt. In keinem Land wurde sie wieder abgeschafft.

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