Der Bundesrat versucht mit der Giesskanne wirtschaftl. Probleme zu lösen.

Die vom Bundesrat angedachten Hilfspakete mit dem Überschuss von 2 Milliarden dürfen nicht nach dem Giesskannenprinzip verschleudert werden. Die betroffenen Betriebe sollen Überbrückungshilfen erhalten, somit kann nicht ab ganze Branchen Geld verteilt werden. Das "Hilfspaket" darf keine weitergehenden Folgekosten für den Staatshaushalt generieren.
Adm. Entlastungen aller Betriebe und Bürokratie-Abbau wären zudem "gratis" zu haben.

2 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Wirtschaft»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production