Mit Weitsicht und Vernunft und ohne Egoabsichten den Bürger im Land vertreten. Mit vernetztem Denken in die Zukunft lenken!

Nachdenklich sitze ich zu Hause auf meinem Sofa. Ich versuche das Wirrwarr in meinem Kopf zu entflechten. Was ist mir den so unmissverständlich und fast undefinierbar wie auch unlösbar durch mein Gedächnis gegangen? Ist es die 3.Rhonekorrektur, das neue Tourismusgesetz, die Ver- und Entsorgung unserer Gemeinden, der Kantone ja sogar der ganzen Schweiz. Der Atomausstieg. Die erneuerbaren Energien. Die Politik mit dem ständigen Parteiengequatsch. Die Finanzprobleme in Europa ja sogar auf allen unseren Kontinenten. Die brutalen mordenden Kriege auf unserer Erde oder zu guter Letzt unser Gesundheitsnetz mit den unaufhaltbaren Kosten und dem ständig anhaltenden Mobbing.

Diese anstehende Thematisierung verhindert ein geordnetes Leben auf der von Gotteshand geschaffenen Erde. Warum haben wir all diese ungelösten Aufgaben zu einem Problemkatalog gemacht? Warum haben wir diese Bedingungen, die für ein geordnetes Leben notwendig sind nicht gelöst? Wer trägt dafür die Verantwortung und wie können wir die seit längerer Zeit anstehenden Mängel, die für ein geordnetes Leben mehr als dringend notwendig sind, lösen?

Nach einem geordneten Nachdenken muss ich mit schrecken feststellen; mit reiner Politik geht das nicht. Mit reiner Wissenschaft gibt es wohl Lösungsansätze, doch eine Machbarkeit ist unmöglich. Was wir brauchen ist das vernetzte Denken zwischen der Politik, der Wissenschaft und das vernünftige Denken von Mehrheiten als Denkgruppen, die für eine Lösung der Allgemeinheit einsteht. Wir brauchen wahrscheinlich eine neue Partei, nämlich die Partei der Normaldenkenden. Wir brauchen wieder gute und ehrliche Unternehmer, die den Kick Off für unsere Unternehmungen vorleben.

Wen können wir für eine Lösungsfindung mit Sicherheit nicht brauchen, nachstehend ganz säuberlich geordnet: die Egos, die Abzocker, die frisch aus den Windel entschlüpften Wirtschafts- Manager, als auftretende Klugscheisser, von der HSG mit einem Hauch Mckinsey -Touch, die National- und Ständeräte, die ein Verwaltungsratsmandat inne haben. Darum liebe Wählerinnen und Wähler geht am kommenden Herbst zur Urne mit der Absicht Unternehmer und verwaltungsratsfreie Frauen und Männer in die Legislative zu wählen, die nicht vom Machtgehabe infiziert und verseucht sind, wie der grösste Teil der amtierenden Behörde.
Wir wählen Frauen und Männer mit vernetztem Denken, denn nur dies sind die fähigen und unbelasteten Kapitäne, welche den Betrieb in der Legislative und Exekutive auf eine langersehnte geordnete Zielgerade führen können.

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