Die Personenfreizügigkeit sichert in Zusammenhang mit den bilateralen Verträgen den Schweizer Wohlstand für die kommenden Generationen.

Die Personenfreizügigkeit ist Teil der bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Da die Schweizer Wirtschaft jeden dritten Franken im Ausland verdient ist es überaus wichtig, dass Güter aber auch Personen im Schengen-Raum, welcher die wichtigsten Handelspartner der Schweiz beinhaltet, zirkulieren können.
Mit den bilateralen Verträgen geniest die Schweiz die Vorzüge der abgebauten Handelshemmnissen ohne dabei grosse Verpflichtungen gegenüber der EU eingehen zu müssen (Stichwort: PI(I)GS).
Die Schweiz besitzt ein BIP von über 400 Milliarden Franken, wovon ein Drittel im Ausland erwirtschaftet wird. Die grössten Wirtschaftspartner sind die angrenzenden Staaten wie Deutschland, Italien und Frankreich, welche sich allesamt in der EU und im Schengen-Raum befinden.
Mit der Personenfreizügigkeit kommen aber auch einige Menschen in die Schweiz, die nach nur wenigen Monaten über die Sozialversicherungen dem Staat zur Last fallen. Vergleichsweise zur Wirtschaftsleistung, die durch die bilateralen Verträge erzielt wird, sind diese Lasten jedoch vernichtend klein.
Die Personenfreizügigkeit in Zusammenhang mit den bilateralen Verträgen öffnet der Schweizer Wirtschaft das Tor nach Europa und somit den Wohlstand für die kommenden Generationen.

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