Wenn der Mensch im kleinen Alltagsleben, zwischen all den Verboten, Gesetzen und Pflichten, seine Freiheit zu schätzen gelernt hat, kann er die Freiheit des BGE gar nicht mehr begreifen.

Die Gleichgültigkeit, mit der die Natur ausgebeutet und damit die Lebensgrundlage nachfolgender Generationen von Lebewesen hingenommen wird, genauso wie die Ignoranz der sich im allgemeinen als tierliebend bezeichnenden Konsumenten, die wissentlich die Augen verschliessen vor den Tatsachen in Viehzuchtbetrieben, Schlachthäusern, Pelzfabriken und Versuchslabors, verbietet es Freiheit zu akzeptieren, wenigstens die des Anderen.
Sogar die Ungerechtigkeiten von masslos überbezahlten Berufsgruppen und gegen in den Hungertod geschickten Millionen von Menschen wird ausgeblendet.
Aber auch gegenüber der eigenen Freiheit ist man blind geworden. Die Wahl der Nahrung, Kleider Wohnung, Fahrzeuge und der politischen Meinung, alles nur vermeintliche Freiheiten.
Diesen Menschen macht Freiheit Angst, sie brauchen psychologische Unterstützung nur schon, um über ein Bedingungsloses Grundeinkommen nachzudenken.
Aber um dessen Vorteile zu erkennen, müssen sie sich nüchtern und kritisch mit dem heutigen System auseinandersetzen, und dazu fehlt dann wegen Vollzeitjob oder anderen Unpässlichkeiten die Zeit.

Wie will man da weiterkommen?

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