Beratungsaufträge sind teuer und oft unnötig!

Beratungsaufträge der öffentlichen Hand an ex­terne Ex­per­ten haben all­ge­mein stark zu­ge­nom­men. Da sie in den Rech­nun­gen der öffentlichen Ver­wal­tun­gen nicht ge­son­dert aufgeführt wer­den, haben die Po­li­ti­ke­rIn­nen keine Trans­pa­renz über den Um­fang die­ser Aufträge. Der überwiegende Teil des In­halts sol­cher Ex­per­ten­be­richte stammt meist aus An­ga­ben der Ver­wal­tung selbst, da nur sie die ent­spre­chen­den Fach- und De­tail­kennt­nisse hat. Der Bei­trag der Ex­per­ten ist oft klein. Die Er­geb­nisse die­ser Aufträge wir­ken denn auch viel­fach de­mo­ti­vie­rend auf die be­trof­fe­nen Amts­stel­len. Ver­wal­tungs­in­tern​e Be­fra­gun­gen könnten mit viel we­ni­ger Auf­wand zu bes­se­ren Er­geb­nis­sen führen.

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