Atomausstieg: Ich begrüsse den mutigen Schritt des Bundestages, welcher heute gefällt wurde.

Ich bin ein absoluter Gegner der Atomkraftwerke. Diese hätten nie gebaut werden sollen. Da wir nun aber 5 Atomkraftwerke haben sollte der Ausstieg genau überprüft werden. Wenn die Atomkraftwerke herabgefahren sind, sollten sie im Standby-Verfahren weiter betrieben werden, damit sie innerhalb kurzer Zeit wieder ans Netz können, um im Notfall wieder Strom zu produzieren.

Folgendes Szenario könnte passieren: Gott hat beschlossen, dass es 7 Jahre keinen Regen mehr in der Schweiz geben soll. Die Seen und die Flüsse trocknen aus, die Quellen versiegen. Die Stromproduktion durch die Wasserkraftwerke muss eingestellt werden. Die Alternativenergien durch Wind und Sonnenenergie reichen nicht aus um den Strombedarf in der Schweiz zu decken, deshalb müssen die stillgelegten Atomkraftwerke wieder ans Netz um die Stromversorgung zu garantieren. Da es wenig Wasser gibt müssen neue Kühlideen entwickelt werden.

Ich bitte die Verantwortlichen dies zu bedenken und an die Zukunft zu denken und empfehle keinen radikalen Ausstieg. Ein Teil der Atomkraftwerke sollen bestehen bleiben, um im Notfall wieder ans Netz angeschlossen werden zu können.

Da die Menschheit sich immer mehr von Gott entfernt, wird Gott ein Zeichen setzen, wie er es bereits in anderen Ländern getan hat. (Indonesien, Thailand usw. Tsunami mit ca. 300'000 Toten); Erdbeben in Haiti mit ca. 400'000 Toten; grosse Naturkatastrophen (Überschwemmungen in Pakistan, Erdbeben in Neuseeland, Vulkanausbrüche usw.) und zuletzt das grosse Erdbeben mit Tsunami in Japan mit der Beschädigung des Atomkraftwerkes in Fukushima. Dies ist keine Schwarzmalerei, sondern sehr realistisch. Beobachten Sie die Weltsituation in den nächsten Jahren und Sie werden erkennen, dass kein Jahr vergehen wird indem nicht mindestens 1'000'000 Menschen von solchen Ereignissen betroffen sein werden. Trotz der Liebe Gottes zu den Menschen, trotz Seiner grossen Barmherzigkeit und Gnade werden solche Dinge geschehen und sie haben Platz ohne die Gerechtigkeit Gottes anzutasten. Bei Gott sind alle Dinge möglich.

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