Piraten, GLP und andere Freunde von grenzenlosem Liberalismus gehen der skrupellosen Unterhaltungsindustrie auf den Leim.

Offenbar haben all die Verfechter der Gewaltverherrlichung ohne Grenzen nicht gemerkt, wer inzwischen in ihren Reihen in der Diskussion mitmischt: Vertreiber von abscheusslichsten Killergames. Mit prägnanten Aussagen ist nämlich auch Erik Beyer dabei. Er ist nicht nur Vertreter eines bekannten Game-Magazins, sondern macht auch geschäftstüchtig im Handel mit.
Die Game-Industrie geht in Sachen Forschung gleich vor wie seinerzeit die Tabakindustrie. Es werden sogar eigene Forschungsinstitute geschaffen, um Ergebnisse aus dem Hut zu zaubern, die plötzlich die erdrückenden statistischen Beweise für die negative Wirkung medialer Gewalt "widerlegen". Entschuldigt bitte meine Direktheit, aber es ist schlicht zum Kotzen.

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