Ist dies die Demokratie, welche der Schweizer Bevölkerung gefällt?

Eine kleine Geschichte aus dem täglichen Leben in der achso demokratischen Schweiz, in der jeder gleich behandelt wird:

Die Schwachen leiden immer und werden getreten bis er nicht mehr kann.

Die Geschichte beginnt mit
einer Scheidung, der Vater will sich an der Mutter rächen, macht das aber über die Kinder.
Die Mutter wendet sich an
die Behörden, da der Vater massiv zuschlägt und die Kinder psychisch dermassen unter Druck setzt, dass der Sohn nicht
mehr weiter will. Die Behörden setzen einen Beistand ein, der aber nicht reagiert, was den Vater betrifft, sondern
sogar darauf hört, was der Vater sagt (leider meistens lügen). Der Sohn wird vom Kinderarzt gezwungen, ohne vorherigen
Untersuch, Ritalin zu schlucken. Der Sohn fällt dermassen in Depressionen, dass er mit 12 Jahren schon keine Zukunft
mehr sieht. Er muss in eine psychiatrische Klinik für Kinder. Von der psychiatrischen Klinik wird er dann in ein
Institut in Regensberg verlegt. Der Sohn und die Mutter werden von der Gemeinde immer nur unter Druck gesetzt, erpresst
usw. Die Gemeinde macht einen Obhutsentzug, unter dem Deckmantel "Ihr Kind wird fremdbetreut, dann ist das normal, dass
man einen Obhutsentzug macht".
Dann schaut man, dass der Sohn in Herrliberg zur Schule gehen kann als Probe. Die
Aussage war, dass der Sohn gleich in Herrliberg bleiben könnte, wenn der Probemonat gut verläuft. Die Mutter muss eine
Magen-/Darmspiegelung machen, erhält ein Medikament, das die Wirkung hat, dass man sozusagen nur noch auf dem Klo
sitzt. Blöderweise wäre an diesem Tag ein Termin in Regensberg was diesen Probemonat betrifft, die Mutter kann nicht
daran teilnehmen. Der Mutter wird immer wieder gesagt, dass sie zwar Zahlen muss, aber nichts mehr zu sagen hat. Also
ist die Mutter beim nächsten Termin wieder in Regensberg dabei und dann kam es ganz knüppelhart. Nichts ist es mit dem
bleiben in Herrliberg, wenn es gut läuft, nein der Sohn soll nach diesem Probemonat wieder nach Regensberg zurück Dem
Sohn wurde aber schon vermittelt, dass er zu Hause bleiben darf danach. Beim nächsten Gespräch hat die Mutter dann
gesagt, dass sie dem Herrn Beistand nichts mehr glaubt. Darauf die Antwort, "ich habe es versäumt sie zu informieren".
Thats it.
Der Sohn hat dann den Probemonat in Herrliberg erfolgreich und gut hinter sich gebracht, er durfte sogar noch
ein bisschen länger zu Hause bleiben. Beim Gespräch mit dem Beistand gegen Ende dieses "Probemonats" hat der Beistand
dann von Optionen gesprochen, das heisst: zB. Praktikum oder Schnuppern in der Schule. Ok die Mutter und ihr Partner
springen für einen Praktikumsplatz bei dem Arbeitgeber vom Partner, bei dem der Sohn sehr gerne seine Lehre absolvieren
würde. Der Chef sagt zu, macht einen Plan und einen Vertrag. Die Familie fährt in die Ferien. Während den Ferien geht
der Partner und die Mutter ihre Emails anschauen, was muss die Mutter da lesen?! Der Sohn soll bis mindestens zu den
Sommerferien nach Regensberg zurück. Die Ferien sind gelaufen für die Mutter und den Partner. Es laufen Tränen der
Verzweiflung, wie schon so oft. Die Mutter schreibt ein Email zurück, dass der Sohn durch sein verhalten eventuell
seine Lehrstelle nicht erhält, das kümmert die Gemeinde aber nicht, die Antwort lautet, solange der Obhutsentzug
besteht, bleibt der Sohn in Regensberg. Die Mutter kann diesen Fall belegen. Die Mutter weiss nicht weiter..... Niemand
hilft, die Gemeindeleute sehen nicht.... Danke für den schönen Muttertag Gemeinde. Die Leute von der Gemeinde haben
keine Ahnung von der Privatwirtschaft und haben somit dem Sohn wahrscheinlich die Lehrstelle verhindert, die für den
Sohn von der Schule her die einzige Chance war. Muss man sowas in der Schweiz wirklich akzeptieren?
Als ich dies vernommen habe und sehen konnte, dass dies wirklich auf diese Art passiert ist, kam mir wirklich die k.... K.... hoch.

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