Zu unseren Werten gehört auch die Meinungsfreiheit und die Meinungsvielfalt in der Schweiz

In der Schweiz haben wir immer mehr die Tendenz, dass die einen Meinungen erlaubt sind, während die anderen verboten und unterbunden werden, immer mehr ein linker medialer Einheitsbrei vorherrscht. Ein SVP Abstimmungsieg sieht immer so aus bei den linken Zeitungen am Montag, dass drei Seiten der Verliererseite gewidmet werden, während das SVP-Siegerlager nur eine halbe Seite gewidmet bekommt. Solche Blätter nennen sich dann unabhängig und objektiv. Kommt noch hinzu, dass sich viele Journalisten gegenseitig abschreiben, oder sich im Gutmenschentum gegenseitig überbieten.

Dazu wurde heute von den Staatsmedien in grossen Lettern und Titeln von den Umfragegewinnen der GLP, BDP und der GP getrumpft im Aufmacher. Die SVP als weitere Siegerin der Umfrage wurde hier nicht einmal erwähnt im Vorspann, obwohl diese gleich viel zulegte wie etwa die GP! Dann gab es auch schon Fernsehdiskussionen im Staatssender, wo 3 EU Anhänger und/oder 3 SVP-Hasser einem einzigen EU Kritiker der SVP gegenüber saßen, die ohnehin dreimal mehr Redezeit hatten als der SVP-ler! Wirklich sehr fair und ausgewogen!

Ich verstehe auch nicht, warum man in eine TV-Debatte, auf einem linkslastigen Sender, einen Mann einladen konnte, der für seine extremistischen, ja frauenfeindlichen Ansichten bekannt war, aber trotzdem eine weitere Plattform erhielt, wo er sich auch nicht von der Steinigung der Frau vollumfänglich distanziert hat! Man stelle sich hier einmal vor: Wie würden die linken Parteien und Medien nur reagieren, wenn ein Rechtsradikaler eingeladen worden wäre?

Unvergessen auch die Umfrage eines Westschweizer Instituts, dass ziemlich ich genau den Ausgang der Anti- Minarettinitiative voraussagte. Und damit den Sieg der SVP. Wer aber meint das Staatsfernsehen hätte dies in den News vermeldet, geschweige den in der Hauptsendezeit, der wurde gewaltig enttäuscht. Stattdessen wurden nur immer die unpräzisen Umfragen des Herrn mit der Fliege im Äther verbieten. Eine umfassende und ausgewogene Berichterstattung sieht schon etwas anders aus. Im weiteren: Der Umfrageleiter im Staatssender ist Mitglied der SP, somit also befangen und unglaubwürdig!

Fragwürdig war auch wie linke Regierungen der politischen Gegnerschaft das Aufkleben von Abstimmungsplakaten auf öffentlichen Grund verbot. Man stelle sich nur einmal vor wie die Linken reagieren würden, wenn eine bürgerliche Regierung auf ihrem Gebiet deren Abstimmungsplakate verbieten würde! Aber noch viel schlimmer, die SVP wird auch immer öfters in der Versammlungs- wie Meinungsfreiheit behindert oder verhindert. Die Störung der SVP Demo in Bern von 2007 durch linksextreme Kreise ist nur ein Beispiel von vielen. Die Prügelattacke auf einen SVP-Nationalrat dann der bisherige Höhepunkt linker und linksextremer Diffamierungen und Hassprojektionen gegen die SVP. Auch hier stellt sich die Frage: Wie würden nur die Linken reagieren, wenn man ständig ihre Seite so behandeln würde?

Das man der SVP im Kanton Jura und Lausanne keine Räume zum Parteitag genehmigen wollte ist ein weiterer Skandal. Nach Drohungen an der Uni Lausanne hat man der SVP die bereits genehmigte dortige Versammlung wieder aufgekündigt. Die linken Stadtbehörden meinten dann lapidar, man könnte der SVP keine Sicherheit an der Uni gewährleisten. Aber was ist das nur für eine Bananenrepublik? Wenn 700 Rechtsradikale aus Rütli gehen, dann ist die Polizei immer mit minds. gleich vielen Leuten zu Lande, zu Wasser und in der Luft anwesend! Wenn hingegen Linksextreme gegen die SVP Gewalt androhen, dann kann die Polizei keinen Saalschutz übernehmen?! Dazu noch auf staatlichen Grund und Boden?!

Das dann die SVP neulich in Lausanne ganz massiv zulegte kommt wohl nicht von ungefähr. Übrigens haben vielleicht nur 50 Linkschaoten die SVP-Tagung in Zürich gestört und eine SVP-ler verprügelt. Umso erschreckender das die Zürcher Polizei nicht einmal mit 50 Linkschaoten umgehen kann! Die 700 Rechtsradikalen auf dem Rütli konnte man bisher von Seiten der Polizei immer in Schach halten. Das Ausrede der Zürcher Polizei, man könne im Strassen- und Häusermeer den 50 Linkschaoten nicht Herr werden, ist billigste Ausrede und Polemik. Was sollen dann nur die Polizisten in Brunnen und dem Rütli-Gelände am Vierwaldstättersee sagen, dass das Gelände dort und die Anmarschwege ungebetener Gäste nach Brunnen, dem Rütli und zum See auch sehr schwer zu überwachen sind?

Die Aufteilung der privatem Meiden auf nur noch 2 oder 3 Medienkonzernen finde ich auch höchst bedenklich für unser Land. Wo bleibt nur die Meinungsvielfalt, wenn in einer Landesgegend sämtliche Zeitungen, Radiosender und TV-Stationen einem einigen Konzern gehören? Der Gipfel der Frechheit ist dann noch die unsaubere Planwirtschaft bei der Vergabe von Radio- und Fernsehkonzessionen!!

Ich denke ich habe nun genug Beispiel aus der allerjüngsten Vergangenheit aufgezeigt, wo linke Behörden und Beamte Partei ergreifen, wo (linke) Medien parteiisch und voreingenommen berichten, wo die einen vieles dürfen und die anderen nicht, wo Maulkörbe verteilt werden bis zur physischen Gewalt gegen Andersdenkende.

«Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.»
Voltaire

Damit dem wieder überall so ist in der Schweiz lohnt es sich dafür einzustehen. Ebenso was die Meinungspluralität anbelangt. In diesem Sinne suche ich möglichst viele Gleichgesinnte in dieser wichtigen Grundhaltung, die auch unsere Schweiz so stark machte, aber immer mehr desavouiert wird von bestimmten Kreisen. Auf dem eigens dazu vor 48 Stunden verfassten Facebook Account ( nur für diesen Zweck) werde ich bei Bedarf und Interessen eine Gruppe gründen.

Eintritt Freihaus!

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