Ältere Abstimmungen

Ja: «Nur ein wirtschaftlich starkes Land kann auch ein soziales Land sein. Dies und die Tatsache, dass 25 Kantonsregierungen hinter der Vorlage stehen, sagen alles.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die Kantone werden von den Firmen weniger Steuereinnahmen erhalten. Somit werden die Steuererhöhungen der Kantone an die Gemeinde­n weitergeleitet.»
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Markus von Felten

GLP
­Vorstand glp Sektion Thal-Gäu
Alle 26 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.1% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP GLP SVP FDP EDU jf SVP JCVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP Grüne SP JUSO SD

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «NAF schafft gleich lange Spiesse zw. Strasse & Bahn. Kurz: Schweiz erhält zusätzliche leistungs­fähige Verkehrsinfrastruktur. Gut so!»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Nein: «Falsche Stossrichtung. Damit giesst der Bund nur mehr Öl in das Feuer, namens Verkehrsproblematik.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Alle 23 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 61.9% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP EVP FDP GLP jf SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne SP EDU Junge Grüne JUSO SD

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Kein vernünftiges Argument spricht dagegen. Ca. 60% der Betroffenen sind ItalienerInnen und die sind nicht unbedingt für Burkas bekannt.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Die Kriterien die zu erfüllen sind, sind viel zu tief an­gesetzt.»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Alle 27 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 60.4% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP BDP EVP FDP GLP Grüne jf JCVP Junge Grüne JUSO

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SD EDU SVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Die Atomkraft kostet uns zunehmend wegen fehlender Versicherung, fraglicher Endlagerung, Abhängigkeiten mit Krisenregionen etc. Darum Ja zum geordneten Ausstieg»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Ein geordneter Ausstieg braucht Zeit und muss schrittweise erfolgen. Dafür ist die Energiestrategie 2050 besser geeignet, sie ist ausgewogen und zukunftsfähig.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Alle 28 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 54.2% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP Junge Grüne SP JUSO EVP AL JEVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP BDP EDU jf JCVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 27. November 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Leider ein Muss. Cyber ­Kriminalität ist grösser und schlimmer als viele denken.»
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Marco Rüegg

FDP
­Vorstand Ortspartei Gachnang
Nein: «Die neuen Rechte des NDB würden viel zu weit gehen! Ausserdem entzieht sich das neue Nachrichtendienst­gesetz jeglicher ­demokratischer Kontrolle.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Alle 52 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 65.5% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
FDP CVP EVP SVP EDU JCVP JSVP jf

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Piraten JUSO SP Grüne AL Junge Grüne PdA / POP

Stimmfreigabe:
GLP JEVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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