Ältere Abstimmungen

Ja: «Erneuerbare Energien fördern und schrittweise aus der Atomenergie aussteigen: Wir brauchen eine nachhaltige und umweltverträgliche Energiegewinnung!»
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Luana Schena

­Vorstands­mitglied SP Sarganserland
Nein: «Viele Mieter und Besitzer haben nicht die ­Wahl, eine Ölheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen, zahlen den Zuschlag und können nicht ansparen, wie absurd.»
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Nabi Nabholz

FDP
Gemeinde­legislative Kloten
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 58.2% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CVP BDP EVP FDP GLP SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / Hintergrundbericht 2. Welle der "SRG Trendumfragen" zur Volksabstimmung vom 21. Mai 2017

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Ja: «Eine unnötige Zwängerei. Bereits 3x wurden ähnliche Initiativen an der Urne verworfen. Mit einem Ja werden völlig falsche Signale an die Integration gesendet.»
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Marcel Schenker

SVP
­Vorstand SVP Lüsseltal Breitenbach
Nein: «Bundesbeschluss ist zu unausgewogen. z. B. sind Doppelbürgschaften nach wie vor möglich.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Alle 27 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 60.4% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP BDP EVP FDP GLP Grüne jf JCVP Junge Grüne JUSO

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SD EDU SVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Eine sichere und notwendige Investition. Seit 1960 hat sich der Verkehr verfünffacht, womit ein Ausbau unumgänglich ist. Der NAF ist eine gute Lösung dazu.»
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Marcel Schenker

SVP
­Vorstand SVP Lüsseltal Breitenbach
Nein: «An sich ist der NAF eine gute Idee (ähnlich FABI). Jedoch immer noch höhere Gebühren für die Unter- und ­Mittelschichten ist unzumutbar.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Alle 23 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 61.9% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP EVP FDP GLP jf SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne SP EDU Junge Grüne JUSO SD

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Eine Reform ist leider unausweichlich, wenn die Schweiz nicht auf die schwarze Liste der OECD und der EU will. Das Reformpaket ist verkraftbar für den Standort.»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Nein: «Die Kantone werden von den Firmen weniger Steuereinnahmen erhalten. Somit werden die Steuererhöhungen der Kantone an die Gemeinde­n weitergeleitet.»
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Markus von Felten

GLP
­Vorstand glp Sektion Thal-Gäu
Alle 27 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.1% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP GLP SVP FDP EDU jf SVP JCVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP Grüne SP JUSO SD

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Die Atomkraft kostet uns zunehmend wegen fehlender Versicherung, fraglicher Endlagerung, Abhängigkeiten mit Krisenregionen etc. Darum Ja zum geordneten Ausstieg»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Geordnet aussteigen geht anders: AKW laufen lassen, solange sie sicher sind, und die Zeit zum Aufbau der künftigen Stromversorgung nutzen. Deshalb Nein.»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Alle 28 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 54.2% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP Junge Grüne SP JUSO EVP AL JEVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP BDP EDU jf JCVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 27. November 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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