Abstimmungen vom 12. Februar 2017

Ja: «Diese Vorlage ist richtig und vernünftig. Laden wir unsere Freundinnen und Freunde ein, erleichtert Bürgerinnen und Bürger unserer Nation zu werden!»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Nein: «Bundesbeschluss ist zu unausgewogen. z. B. sind Doppelbürgschaften nach wie vor möglich.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Alle 14 Parolen lesen und mitdiskutieren

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP BDP EVP FDP GLP Grüne jf

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SD EDU SVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Ja: «NAF schafft gleich lange Spiesse zw. Strasse & Bahn. Kurz: Schweiz erhält zusätzliche leistungs­fähige Verkehrsinfrastruktur. Gut so!»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Nein: «Eine zu einseitige Fokusierung auf die Strasse und den strassengebundener öV. Die Förderung des Schienen-, Velo- und Fussverkehrs ging in der Vorlage verloren.»
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Christine Stokar

SP
Bezirks­rätin Kanton Zürich Stadt Zürich