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Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren(Abschaffung der Billag-Gebühren)» vom 4. März 2018

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Leider konnte nicht glaubwürdig ver­mittelt werden, dass man hier reformieren will. Weiter wurde angedroht, den Gebührentopf weiter zu erhöhen. Nein Danke.»
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Thomas Verasani

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Initiat. will absoluten Kommerz & verkauft Schweizer Werte. Der akt. Art. 93 ist gut & lässt Spielraum für Verbess. v. SRG! Bitte keine Denkzettel in Verfass. !»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Kandidat Gemeinde­legislative Zürich
Alle 10 Parolen lesen und mitdiskutieren

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP EDU jf JSVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne GLP EVP CVP FDP BDP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März 2018 vom Forschungsinstitut gfs.bern. Realisiert zwischen dem 8. und dem 18. Januar 2018 bei 1201 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten.

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Es gibt nichts, was eine Zwangsgebühr für Unterhaltung rechtfertigt.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Leider konnte nicht glaubwürdig ver­mittelt werden, dass man hier reformieren will. Weiter wurde angedroht, den Gebührentopf weiter zu erhöhen. Nein Danke.»
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Thomas Verasani

FDP
Grossrats­kandidat Bern

Nein: «Eine vielfältige Medienlandschaft ist die Grundlage unserer Demokratie - die SRG und regionale Anbieter tragen einen wichtigen Teil zur Meinungs­bildung bei.»
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Iris Wyss-Ritter

EVP
Grossrats­kandidatin Bern
Nein: «In 2 Schritten denken! Eine Lösung GANZ ohne Billag bringt trotz berechtigter Kritik und Wut, die auch ich habe, keine verbesserte Situation. Hier zuerst NEIN!»
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Nein: «ich möchte neutrale Information und Nachrichten. Deswegen sage ich Nein zu no Billag»
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Welat Bulut

Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Ein Nein zur Initiative ist ein Ja zur Vielfältigkeit der Schweiz»
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Björn Gafner

SP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Sollen finanzkräftige Investoren unseren Medienmarkt aufkaufen können? Nein. Deshalb unterstütze ich unser Abgaben-System für die SRG und die 34 lokalen Sender.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Es geht um ­demokratisch kontrollierte Medien! Die müssen geschützt werden! Gebühren können wir später durch Steuern auf Ein­kommen ohne Arbeitsleistung ersetzen.»
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Daniel Schneider

GaP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Initiat. will absoluten Kommerz & verkauft Schweizer Werte. Der akt. Art. 93 ist gut & lässt Spielraum für Verbess. v. SRG! Bitte keine Denkzettel in Verfass. !»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Kandidat Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Ein beherztes Nein: www. politnetz. ch/artikel/23420-ich-stimme-nein-zu-ja-zur-abschaffung-der-radio-und-fernsehgebuehren»
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Remo St. Weber

GLP
­Kandidat Gemeinde­legislative Winterthur

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