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Neue Finanzordnung 2021 vom 4. März 2018

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Bund benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben entsprechende ­Mittel; diese werden mit einem "Ja" für die nächsten Jahre gewährt.»
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Remo St. Weber

GLP
­Mitglied glp Stadt Winterthur
Nein: «Unfair genug, dass trotz MwSt-Senkung die Preise nicht flächendeckend gesenkt werden.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 84.1% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
EVP CVP SP Grüne SVP FDP BDP GLP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 1. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 4. März 2018 vom Forschungsinstitut gfs.bern. Realisiert zwischen dem 8. und dem 18. Januar 2018 bei 1201 repräsentativ ausgewählten Stimmberechtigten.

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Diese Steuereinnahmen sind wichtig um alle wichtigen Aufgaben wahrzunehmen.»
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Hanspeter Steiner

EVP
Lokomotiv­führer/Erwachsenen­bildner
Ja: «Der Bund benötigt Steuereinnahmen, um seine Aufgaben weiterhin wahrzunehmen.»
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Iris Wyss-Ritter

EVP
­Mitglied ­Kommission für Gesellschaft und Soziales Kirchberg
Ja: «Die direkte Bundessteuer sowie die MwSt. sollen bis ins Jahr 2035 weiterhin vom Bund erhoben werden dürfen.»
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Ja: «Damals wie heute zeichnet sich kein mehrheitsfähiger Ansatz ab, wie eine Finanzarchitektur ohne direkte Bundessteuer und ohne Mehrwertsteuer aussehen könnte.»
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Welat Bulut

GPK Geschäfts­prüfungs­kommission Kehrsatz Kehrsatz
Ja: «Die gängige Steuerpraxis hat sich bewährt.»
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Björn Gafner

SP
Koch und ­Student Soziale Arbeit
Ja: «Der Bund darf die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer nur befristet erheben. Am 4. März geht es um eine weitere Verlängerung dieser Kompetenz bis 2035.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Zwar ist die MWSt asozial und gehört durch Reichtumssteuer ersetzt, aber wie immer muss man wieder das kleinere Übel wählen um das grössere zu verhindern.»
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Ja: «Der Bund benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben entsprechende ­Mittel; diese werden mit einem "Ja" für die nächsten Jahre gewährt.»
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Remo St. Weber

GLP
­Mitglied glp Stadt Winterthur
Ja: «Formale Abstimmung. Die Vorlage ist unbestritten.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker

Nein: «Unfair genug, dass trotz MwSt-Senkung die Preise nicht flächendeckend gesenkt werden.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Beenden wir die ewig-temporäre dauernde Zentralisierung, und geben wir das Recht um Steuern zu kassieren wieder vollumfänglich den Kantonen.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer

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