Energie

Energiestrategie 2050

Energiegesetz (EnG) vom 21. Mai 2017

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Weil nichts tun definitiv falsch wäre.»
Verstoss melden |
René Baggenstos

FDP
Kantonsrat Schwyz
Nein: «Die Energiesparziele sind unrealistisch. Bei nicht erreichen dieser Ziele drohen Vorbote und neue ­Gesetze. Dann wird es für alle richtig teuer.»
Verstoss melden |
Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Alle 19 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 58.2% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CVP BDP EVP FDP GLP SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / Hintergrundbericht 2. Welle der "SRG Trendumfragen" zur Volksabstimmung vom 21. Mai 2017

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Weil nichts tun definitiv falsch wäre.»
Verstoss melden |
René Baggenstos

FDP
Kantonsrat Schwyz
Ja: «Wir müssen rascher vorwärtsmachen.»
Verstoss melden |
Marco Rüegg

Unter­nehmer
Ja: «Echte Unabhängigkeit kann die Schweiz nur mit einheimischen Energiearten erreichen. Uran, Kohle und Erdgas machen die Schweiz vom Ausland abhängig.»
Verstoss melden |
Jonas Keller

SP
­Lehrer / Linguist
Ja: «- Ja zu inländischer Stromproduktion - Ja zur Förderung der Wasserkraft - Ja zu mehr Energieeffizienz - Ja zum Atomausstieg in der Schweiz»
Verstoss melden |
Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Qualität vor Quantität!»
Verstoss melden |
Mario Z

Bürger
Ja: «Erneuerbare Energien fördern und schrittweise aus der Atomenergie aussteigen: Wir brauchen eine nachhaltige und umweltverträgliche Energiegewinnung!»
Verstoss melden |
Luana Schena

­Vorstands­mitglied SP Sarganserland
Ja: «Die Richtung stimmt. Die Gegner haben keine Alternative und verschweigen die Kosten und Konsequenzen für die Versorgungs­sicherheit, wenn wir ablehnen.»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Ein wichtiger Schritt für eine vernünftige Energieversorgung der Zukunft. Dezentrale Produktion und effizienteren Energieverbrauch fördern.»
Verstoss melden |

Nein: «Das neue ­Gesetz "erzwingt" die Energiewende auf Kosten der Bürger mit zu hohen Richtwerten, gefährlichen Fördermass­nahmen und einem unnötig hohen Zeitdruck!»
Verstoss melden |
Nein: «Nein zur Planwirtschaft! Nein zur staatlichen Bevormundung unserer Energiepolitik!»
Verstoss melden |
Nein: «Viele Mieter und Besitzer haben nicht die ­Wahl, eine Ölheizung durch eine Wärmepumpe zu ersetzen, zahlen den Zuschlag und können nicht ansparen, wie absurd.»
Verstoss melden |
Nabi Nabholz

FDP
Gemeinde­legislative Kloten
Nein: «Ohne Lenkungs­abgabe die an die Bürger/Unternehmen zurückfliesst wird es nie funktionieren. Ich vertrauen Mitbürgern mehr als Volks­vertretern und Regierungen»
Verstoss melden |
Carlo M

Bürger
Nein: «... und der Letzte möge das Licht löschen!»
Verstoss melden |
Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Die Energiesparziele sind unrealistisch. Bei nicht erreichen dieser Ziele drohen Vorbote und neue ­Gesetze. Dann wird es für alle richtig teuer.»
Verstoss melden |
Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «http: //www. auto-partei. info/abstimmungs­parolen-und-­wahlempfehlungen/volks­abstimmungen-2017/abstimmung-2017-05-21/»
Verstoss melden |
Daniele Weber

­Leiter Disposition
Nein: «Wie sieht die Schweiz in 33 Jahren aus? Ein Beitrag zur Zweiklassengesellschaft: Wer knapp bei Kasse ist, wird künftig noch mehr auf sein Geld schauen müssen.»
Verstoss melden |
Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Nein: «Ich stimme nein, nicht finanzierbar, das wichtigste die Stromspeicherung wurde Vergessen, vernichtet mehr Arbeitsplätze als es neue schaft. und vieles Mehr»
Verstoss melden |
Tobias A

Chauffeur
Nein: «Diese Energiestrategie ist für mich keine nachhaltige Politik, deshalb werde ich diese ungerechte Energiesteuer ablehnen»
Verstoss melden |
Bruno Zürcher

EDU
Gemeinde­legislative Wädenswil
Nein: «Die geplante Energieeinsparung von 43% ist bei steigen­der Bevölkerungs­zahl später nur mit Zwang zu haben. Keine Planwirtschaft, keine 200 Mia. Franken Kosten!»
Verstoss melden |
Patrick Vogt

Unter­nehmer

Mitdiskutieren

Beitrag schreiben

Wer stimmt wie? Und warum?

Anzahl Parolen:

Wie unterscheiden sich die Parteien?

Auto-Partei CVP EDU FDP JUSO SP SVP

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen


  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production