Unternehmenssteuerreformgesetz III vom 12. Februar 2017

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Nur ein wirtschaftlich starkes Land kann auch ein soziales Land sein. Dies und die Tatsache, dass 25 Kantonsregierungen hinter der Vorlage stehen, sagen alles.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Steuerprivilegien nur für Grossfirmen und deren Aktionären. Die Milliarden-Ausfälle müssen die Unter- und ­Mittelschichten tragen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.1% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP GLP SVP FDP EDU jf SVP JCVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP Grüne SP JUSO SD

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

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Ja: «Eine Reform ist leider unausweichlich, wenn die Schweiz nicht auf die schwarze Liste der OECD und der EU will. Das Reformpaket ist verkraftbar für den Standort.»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Ja: «Nur ein wirtschaftlich starkes Land kann auch ein soziales Land sein. Dies und die Tatsache, dass 25 Kantonsregierungen hinter der Vorlage stehen, sagen alles.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Wir ­kommen um solch eine Vorlage nicht herum. Ob diese oder eine leicht andere, mir scheint sie inhaltlich interessant. Grundsätzlich ist sie so richtig. JA!»
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Ja: «Aufgrund des internationalen Drucks hat die Schweiz die USR 3 erarbeitet. Damit werden vor allem die KMU gestärkt, was wichtig und richtig ist.»
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Marcel Schenker

SVP
Gemeinde­exekutive Breitenbach
Ja: «Mit einem Ja zu USR III werden Steuerptivilegien für internationale Unternehmen abgeschafft. Damit Firmen nicht abwandern, braucht es geeignete Gegenmass­nahmen.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Im Namen der Gleichbehandlung aller Unternehmen, ob auländisch oder inländisch. Arbeitsplätze erhalten das Steuersubstrat.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Mit dem Ja zur USR III schaffen wir die Privilegien für ausländische Briefkastenfirmen ab, und entlasten den ­Mittelstand.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Bleiben wir weiterhin als Standort für Firmen attraktiv. So halten wir wertvolle Arbeitsplätze in der Schweiz.»
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Thomas Verasani

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Steuern sind Raub. Jede Steuersenkung ist somit einen Segen»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Selbstständig - Unter­nehmer

Nein: «Weil es nicht sein kann, dass der ­Mittelstand ausgepresst wird, während Unternehmen laufend Steuergeschenke erhalten.»
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Lea Estermann

­Präsidentin JUSO Obwalden
Nein: «ich sage offen, was viele denken. Die Vorlage ist eine Wundertüte. Die Folgen für den ­Mittelstand sind nicht absehbar.»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Verarschen können wir uns selber.»
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Fredi Hinz

(Nicht-)Dichter
Nein: «Die Kantone werden von den Firmen weniger Steuereinnahmen erhalten. Somit werden die Steuererhöhungen der Kantone an die Gemeinde­n weitergeleitet.»
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Markus von Felten

GLP
­Vorstand glp Sektion Thal-Gäu
Nein: «Ablehnen, da KMU benachteiligt werden.»
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Michael Derrer

GLP
­Mitglied der Geschäfts­prüfgungs- und Finanz­kommission...
Nein: «Es braucht eine Reform - aber sicher keine, die nicht nur neue sondern auch mehr Steuergeschenke für Grosskonzerne generiert, die der ­Mittelstand tragen muss.»
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Luana Schena

­Vorstands­mitglied SP Sarganserland
Nein: «Keine weiteren Steuergeschenke für Grosskonzerne zulasten des ­Mittelstandes.»
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Harry Kühn

SVP
Vize­präsident SVP Ehrendingen
Nein: «Keine Steuergeschenke mehr für Grosskonzerne! Wir Bürger und die KMU`s müssen diesen Mist ausbaden durch höhere Steuern oder Sparen bei Service Publikleistungen»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Bevor Unternehmen noch mehr Vorzüge be­kommen, sollen sie erst mal die Einhaltung der Menschenrechte gewährleisten inklusive mass­iv strengerer Umweltstandards.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «USR III: Wer kompensiert die Steuerausfälle? Der ­Mittelstand!»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Die USR III ist kein Zukunftsmodell. Die OECD wir weiter daran arbeiten, dass Unternehmenssteuern dort bezahlt werden, wo die Gewinne auch erwirtschaftet werden»
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Nein: «Bereits jetzt beziehen Unternehmen mehr Leistungen bei Staat, als sie Steuern zahlen.»
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Florian Blättler

SP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Steuerprivilegien nur für Grossfirmen und deren Aktionären. Die Milliarden-Ausfälle müssen die Unter- und ­Mittelschichten tragen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Die USR III bringt Steuerausfälle im neun­stelligen ­Bereich, ohne diese zu kompensieren.»
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Jonas Keller

SP
­Lehrer / Linguist
Nein: «Die Mindereinnahmen in den Gemeinde­n sind hoch und die Reform nicht wert. Hier muss eine bessere Lösung gesucht werden.»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Nein: «Es braucht eine Lösung, die einigermass­en kostenneutral ist. Wer muss die Steuerausfälle bezahlen? WIR. Die Schweiz gehört nicht zu den Steuerhöllen Europas»
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Nein: «Die entstehenden Kosten sind unberechenbar. Entstehende Löcher werden mit weiteren Abbaumass­nahmen - wie zum Beispiel in der Bildung - gestopft werden müssen.»
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Christine Stokar

SP
Bezirks­rätin Kanton Zürich Stadt Zürich
Nein: «Ein 2. Mal lassen wir uns vom Bundesrat mit ungenauen Zahlen nicht über den Tisch ziehen.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern

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