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Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration vom 12. Februar 2017

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Kein vernünftiges Argument spricht dagegen. Ca. 60% der Betroffenen sind ItalienerInnen und die sind nicht unbedingt für Burkas bekannt.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Bundesbeschluss ist zu unausgewogen. z. B. sind Doppelbürgschaften nach wie vor möglich.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 60.4% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP BDP EVP FDP GLP Grüne jf JCVP Junge Grüne JUSO

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SD EDU SVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 12. Februar 2017 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Wil die Paranoia der SVP faktenfrei war»
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Ja: «Der Unterschied zwischen Terz@s und Schweizer_innen besteht nicht etwa in Mentalität und Sprache sondern vor allem in der Passfarbe.»
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Luana Schena

­Vorstands­mitglied SP Sarganserland
Ja: «Eine unnötige Zwängerei. Bereits 3x wurden ähnliche Initiativen an der Urne verworfen. Mit einem Ja werden völlig falsche Signale an die Integration gesendet.»
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Marcel Schenker

SVP
Kantonsrats­kandidat Solothurn
Ja: «Kein vernünftiges Argument spricht dagegen. Ca. 60% der Betroffenen sind ItalienerInnen und die sind nicht unbedingt für Burkas bekannt.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Die Leute, die von dieser Vorlage betroffen sind seit ihrer Geburt Teil unserer Gesellschaft. Es ist Zeit, ihnen die entsprechenden Rechte & Pflichten zu geben.»
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Jonas Keller

SP
­Lehrer / Linguist
Ja: «Es ist endlich an der Zeit die Hürden für die Einbürgerung der 3. Generation zu senken - Enkel eingewanderter Grosseltern gehören zur Schweiz.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Wer in der Schweiz schon so sehr verwurzelt ist, soll die erl. Einbürgerung beantragen können & muss für einen pos. Entscheid klare Voraussetzungen erfüllen.»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Vorstand GLP Stadt Zürich Kreis 1&2
Ja: «Diese Vorlage ist richtig und vernünftig. Laden wir unsere Freundinnen und Freunde ein, erleichtert Bürgerinnen und Bürger unserer Nation zu werden!»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Ja: «Es macht keinen Sinn, Leute welche hier die Schulen absolviert haben und in der dritten Generation hier leben, die erleichterte Einbürgerung zu verweigern.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Die dritte Generation ist in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Die vorge­stellte Lösung ist unbüro­kratischer und zeitgemässer.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Ja: «hier aufgewachsen - hier zuhause»
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Christine Stokar

SP
Bezirks­rätin Kanton Zürich Stadt Zürich
Ja: «Ja. Ich sehe keinen Grund diese Initiative abzulehnen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Selbstständig - Unter­nehmer

Nein: «die Möglichkeit sich einzubürgern besteht schon heute»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Sehe den Sinn der Vorlage nicht ganz. Junge können heut relativ problemlos einbürgern. Ausserdem ist die 3. Generation oft schlechter integriert als die Eltern.»
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F. Mu

Nichtakademiker
Nein: «es braucht kein neuse ­Gesetz.»
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Markus von Felten

GLP
­Vorstand glp Sektion Thal-Gäu
Nein: «Junge Ausländer können sich schon heute problemlos einbürgern, wenn sie die Auflagen erfüllen. Es braucht also keine weitere Aufweichung der Einbürgerungs­praxis»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Auch ohne "erleichterte" Einbürgerung ist es heute kein Ding der Unmöglichkeit, eingebürgert zu werden. Darum sehe ich hier kein Nachholbedarf. Deshalb NEIN!»
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Nein: «Es braucht keine erleichterte Einbürgerung für die dritte Generation.»
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Harry Kühn

SVP
Vize­präsident SVP Ehrendingen
Nein: «Als eingebürgerter Schweizer habe ich am "alten" Einbürgerungs­prozess nichts zu beanstanden. Ich verstehe den wahren Zweck dieser Abstimmung nicht.»
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Mario Z

Bürger
Nein: «Mit Migrationsflut ­kommen immer mehr Leute aus fremden Kulturkreisen. Auch bei der 3. Generation schwärmen die immer noch vom Schariarecht! Nicht akzeptabel !!--»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Warum hat sich die 2. Generation nicht einbürgern lassen?»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Bundesbeschluss ist zu unausgewogen. z. B. sind Doppelbürgschaften nach wie vor möglich.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Ich werde zu einem Nein Abstimmen.»
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Philippe O-Bachmann

FDP
Vorbereitung Kandîdatur Nationalrat
Nein: «Die Kriterien die zu erfüllen sind, sind viel zu tief an­gesetzt.»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Nein: «Wenn es drei Generationen benötigt für eine Einbürgerung weisst dies meist auf Abgrenzung und Desintegration der zweiten Generation auf.»
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Nein: «Gleichheit für alle. Was unterscheidet ein einbürgerungs­williger Ausländer vom einbürgerungs­willigen Ausländer?»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Es muss sicherge­stellt sein, dass Alle Einzubürgernden Personen gut integriert sind und nicht nur in einer ausländischen Umgebung verkehren.»
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