Atomenergie

Energie

Umwelt

«Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» vom 27. November 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es braucht ein verbindlicher Ausstieg. Unbeschränkter Weiterbetrieb der AKW ohne Sicherheitsauflagen ist ein Risiko.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Ein geordneter Ausstieg braucht Zeit und muss schrittweise erfolgen. Dafür ist die Energiestrategie 2050 besser geeignet, sie ist ausgewogen und zukunftsfähig.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Alle 28 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 54.2% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP Junge Grüne SP JUSO EVP AL JEVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP BDP EDU jf JCVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 27. November 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Unsere AKWs sind weder sicher noch rentabel. Es gibt genügend gute Alternativen - wir müssen sie nur fördern.»
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Luana Schena

­Sekretärin JUSO Sarganserland-Werdenberg
Ja: «Es ist Zeit den Ausstieg definitiv zu beschliessen. Mit Wischiwaschi findet die Energiewende nie statt.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Es braucht ein verbindlicher Ausstieg. Unbeschränkter Weiterbetrieb der AKW ohne Sicherheitsauflagen ist ein Risiko.»
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