Atomenergie

Energie

Umwelt

«Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)» vom 27. November 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Macht ökologisch und ökonomisch Sinn! Ausserdem wird nur so der nötige Druck aufgebaut um die Energiekonzerne endlich zu erneuerbaren Energien zu bewegen.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Geordnet aussteigen geht anders: AKW laufen lassen, solange sie sicher sind, und die Zeit zum Aufbau der künftigen Stromversorgung nutzen. Deshalb Nein.»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Alle 28 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 54.2% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP Junge Grüne SP JUSO EVP AL JEVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP BDP EDU jf JCVP JSVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 27. November 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Unsere AKWs sind weder sicher noch rentabel. Es gibt genügend gute Alternativen - wir müssen sie nur fördern.»
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Luana Schena

­Sekretärin JUSO Sarganserland-Werdenberg
Ja: «Es ist Zeit den Ausstieg definitiv zu beschliessen. Mit Wischiwaschi findet die Energiewende nie statt.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Es braucht ein verbindlicher Ausstieg. Unbeschränkter Weiterbetrieb der AKW ohne Sicherheitsauflagen ist ein Risiko.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Ausstieg aus einer generationenübergreifenden Bedrohung und regenerierbare Energieformen fördern. Fukushima und Tschernobyl dürfen nicht vergessen gehen!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Ein Atomunfall wie in Tschernobyl im KKW Gösgen bei einer Luftlinie von nur 40km und die Stadt Zürich wäre wohl für Jahrzehnte unbewohnbar. Risiko ist zu hoch.»
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Marc Schuler

IT Unter­nehmer
Ja: «Die Laufzeitbeschränkung bringt Planungs­sicherheit und aktiviert die Schuldenbremse; wir wollen den *billigen" Strom nicht noch mehr subventionieren.»
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Daniele U

Bürger
Ja: «Viel zu lange ist die Schweiz bei der Sicherheit Kompromisse eingegangen. Deshalb müssen wir den Atomausstieg jetzt besiegeln. Die Zukunft ist erneuerbar.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Die Aussage, man solle alle AKWs per sofort abschalten, wäre ein utopischer Wunsch, jedoch die Aussage, Kernkraft sei sauber und unproblematisch, ist eine Lüge.»
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Ja: «Schon heute rentieren AKW nicht. Und das dicke Ende kommt erst: die Entsorgung des Atommülls, strahlendes Erbe für eine Million Jahre. Jetzt aussteigen!»
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Regula Tschanz

Gemeinde­legislative Stadt Bern
Ja: «Die Atomkraft ist unrentabel und birgt grosse Gefahren für die Menschen und die Umwelt der Schweiz. Um die Risiken zu minimieren, ist ein Ausstieg nötig.»
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Jonas Keller

SP
­Lehrer / Linguist
Ja: «Macht ökologisch und ökonomisch Sinn! Ausserdem wird nur so der nötige Druck aufgebaut um die Energiekonzerne endlich zu erneuerbaren Energien zu bewegen.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «100% sicher ist nur der nächste Atomunfall. Die Entsorgung des radioktiven Mülls ist immer noch nicht geklärt. Wieviele 45 Jahre alte Geräte haben Sie zuhause?»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Ja: «Es ist Zeit zu handeln - jetzt, und nicht erst morgen - für uns und die Zukunft unserer Kinder!»
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Jean-Pierre Leutwyler

Politnetz Plus

Bezirks­richter Baden
Ja: «Siehe: http: //www. politnetz. ch/artikel/22892-fragen-an-jede-n-akw-befuerworter-in-abstimmung-vom-27-11-2016 Es geht um die Sicherheit, um nichts anderes!»
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Ja: «Die Atomkraft kostet uns zunehmend wegen fehlender Versicherung, fraglicher Endlagerung, Abhängigkeiten mit Krisenregionen etc. Darum Ja zum geordneten Ausstieg»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Selbstverständlich... .»
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Ja: «Vermeintlich billiger Strom auf Kosten der Umwelt und Sicherheit? Diese überholte Geiz-ist-geil-Mentalität sollten wir in der Schweiz nicht propagieren.»
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Matthias Vogt

GLP
­Mitglied ­Vorstand GLP Emmen-Hochdorf Hochdorf

Nein: «Nein zu einem übereiligen Ausstieg aus der Atomenergie.»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Kt. Solothurn
Nein: «Wir brauchen eine sicherere und bezahlbare Stromversorgung. Durch einen überhasteten Atomausstieg verteuern wir den Strom und schwächen unsere Wirtschaft.»
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Harry Kühn

SVP
Vize­präsident SVP Ehrendingen
Nein: «Ein überhasteter Atomausstieg ist schlecht für die Wirtschaft und Gesellschaft. Höhere Auslandabhängigkeit (Kohlestrom!!) und weniger Versorgungs­sicherheit.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die Initiative ist überhastet. Ich finde es keine gute Idee, abrupt aus einer Energie auszusteigen. Wir müssen weiter ALLE möglichen Lösungen diskutieren können!»
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Nein: «Ohne Nuklear wird's dunkel, darauf sollte man sich ein­stellen! Diese Abstimmung schafft Panik von beiden Seiten (pro/contra), und zeigt nur die halbe Geschichte»
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Nein: «Ein geordneter Ausstieg braucht Zeit und muss schrittweise erfolgen. Dafür ist die Energiestrategie 2050 besser geeignet, sie ist ausgewogen und zukunftsfähig.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Ausstieg ja, aber nicht über die Brechstange mit dieser Initiative.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Das sofortige wegknicken von 40% Strom wird zu Blackouts führen. Die Panikmache der Grünen entbehrt jeder Grundlage.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Geordnet aussteigen geht anders: AKW laufen lassen, solange sie sicher sind, und die Zeit zum Aufbau der künftigen Stromversorgung nutzen. Deshalb Nein.»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Nein: «Die BKW plant aktuell die Stilllegung des AKW Mühleberg per 2019, damit beginnt ein richtiger geordneter Ausstieg.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Nein: «Das ist der Falsche weg. Die Leute wollen vor allem eins: Günstigen Strom! Dazu braucht es eine vollständige öffnung des Strommarktes.»
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Sandro Wächter

jf
Selbstständig - Unter­nehmer

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