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«AHVplus: für eine starke AHV» vom 25. September 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die AHV ist die mit Abstand stabilste Form der Altersvorsorge und sollte zusätzlich gestützt werden.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Im Giesskannenprinzip geht das nicht, es muss eine flexible (in jeder Hinsicht) Lösung geben»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Alle 46 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.4% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne JUSO Junge Grüne

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
CVP SVP FDP BDP EVP EDU GLP JCVP JEVP JSVP jf

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die AHV musste stets nachgeführt werden - kann nicht finanziert werden ist heuchlerisch, es ist eine Frage des wollens, nicht des könnens.»
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Daniel Jung

Bürger
Ja: «Pensionskassen geben Illlusion, eine Volks­wirtschaft könnte sparen und belasten mit ihren Vermögen die Wirtschaft. Volks­wirtschaftlich geht nur Umlageverfahren.»
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Ja: «Die AHV müsste laut Verfassung existenzsichernd sein. Pensionskassen abgeschaffen! Sie sind un­demokratisch u. ungerecht (Reiche profitieren, leben länger)»
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Ja: «Die Renten müssen den heutigen Löhnen und den Lebenshaltungs­kosten entprechen - dafür braucht es eine entsprechende und finanzierbare Erhöhung bei der AHV.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Statt das Geld für nicht integrierbare Asyl­forderer zu verbraten; ist es nun angezeigt, dass wir unserer Aufbauarbeits- Generation ein Leben in Würde gönnen.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die AHV ist effizienter als die Pensionskassen. Lieber die AHV stärken als mehr Geld bei den Pensionskassen verlieren.»
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Samuel Rüegger

Printmedienver­arbeiter, Webentwickler, Mädchen für alles : D
Ja: «Ja, je älter ein Mensch, wird, desto höher, werden die persönlichen kGesundheitskosten, deshalb, sage ich Ja !»
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Verena Lobsiger-Schmid

MCG
Dipl. Personal­fachfrau/Ausgebildete Kauffrau...
Ja: «Oui à AVSplus, pour une retraite digne, pour les femmes en particulier»
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Valérie Piller Carrard

SP
National­rätin Freiburg
Ja: «Ein Leben in Würde darf keine Frage des Alters sein. Die Initiative ist locker finanzierbar und bietet alternativen zum Rentenklau der Bürgerlichen.»
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Sandro Covo

Klassenassistenz
Ja: «Die AHV ist die mit Abstand stabilste Form der Altersvorsorge und sollte zusätzlich gestützt werden.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Sowohl ältere als auch junge Menschen können von dieser Initiative nur profitieren»
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Noa Haefeli

SP
Lehrling Augenoptiker EFZ
Ja: «Die Erhöhung der AHV-Renten ist überfällig und mit geringen Lohnprozenten ein Plus für alle.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Damit man auch im Alter den gewohnten Lebensstil weiterführen kann. Hilft somit auch jungen Leuten.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Ja: «Die Renten müssen den Löhnen und den steigen­den Lebenshaltungs­kosten angepasst werden, um Altersarmut vorzubeugen.»
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Luana Schena

­Sekretärin JUSO Sarganserland-Werdenberg

Nein: «Zuerst die Einnahmen, dann die Ausgaben»
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Walo von Mühlenen

GLP
Käse Affineur
Nein: «Keine èberschuldung der AHV auf dem Rücken der Jugend!»
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Philipp Schopfer

BDP
Vize­präsident BDP Basel-Stadt Stadt Basel
Nein: «Mit der Initiative ist die Finanzierung der AHV noch unsicherer und zudem erhalten auch Personen mehr AHV, die es gar nicht bräuchten. Deshalb NEIN!»
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Nein: «VERNUNFT KOMMT VOR GRÖSSENWAHN»
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Ronald Hämmerli

SVP
­Vorstands­mitglied SVP Glarus Nord Glarus Nord
Nein: «Die Verteilung nach dem Giesskannenprinzip ist verschwenderisch, unwirtschaftlich und teuer!»
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Nonda Grieder

jf
Gymnasiast
Nein: «Rentenbezügern in schwierigen finanziellen Verhältnissen wird mit der Initiative nicht geholfen! Die Finanzierung der AHV ist nicht gesichert, schon jetzt!»
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Lukas Buess

LDP
­Mitglied Fachgruppe Bildung LDP Basel-Stadt
Nein: «Die Iniitiative gefährdet den Generationenvertrag!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Es braucht eine gesamt­heitliche Überarbeitung.»
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Peter Weidinger

CVP
Gemeinde­exekutive Rüti
Nein: «Nicht für 200 Fränkli den Generationenvertrag gefährden. Geld verteilen, welches man nicht hat und deshalb den Jungen aus der Tasche zieht? Nö, Danke.»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Nein: «Es braucht eine Gesamt­reform der Altersvorsorge und nicht eine pauschale Rentenerhöhung.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Eine pauschale Rentenerhöhung ist der falsche Anreiz, um die in Schieflage geratene AHV zu sanieren.»
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Beat Bienz

Kassier JCVP Region St. Gallen-Gossau-Rorschach St. Gallen
Nein: «Keine Mehrbelastung auf Lohnabzüge für Arbeit­nehmer. Mit der Erhöhung auf Pensionssalter 65 für alle, ist das die bessere fairere Finanzierung.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Maximalrente +235 CHF, Minimalrente +117. 50 löst definitiv keine Probleme. Sinnvoller wäre: Einnahmen / Bezüger = Einheitsbetrag für alle. Finanzierung gelöst!»
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Marc Schuler

IT Unter­nehmer
Nein: «Keine Finanzlöcher verursachen, die wir JUNGEN stopfen müssen.»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Nein: «Die AHV muss gesichert werden und nicht Aufgestockt. Der Glaube das diese 10% den jetzigen Armen Alten zugute kommt ist schlicht falsch.»
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Stephan Kohler

LDP
Geschäfts­führer
Nein: «Der falsche Zeitpunkt. Es muss eine Generalüberholung her.»
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Marco Rüegg

FDP
­Vorstand Ortspartei Gachnang
Nein: «Im Giesskannenprinzip geht das nicht, es muss eine flexible (in jeder Hinsicht) Lösung geben»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Nein: «Nein zu diesem unfairen, unsolidarischen und auf Dauer in keinster Weise finanzierbaren Rentenbeschiss!»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Kt. Solothurn
Nein: «Rentenerhöhung nur im Rahmen einer Erhöhung des Rentenalters. Ansonsten ist das System nicht tragbar und belastet insbesondere die jüngere Generation.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Nein: «Weil dies nicht finanzierbar ist.. .»
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Dominik Peter

GLP
­Präsident glp Bremgarten Bremgarten
Nein: «Wir müssen die AHV reformieren und nicht noch mehr demolieren! Die Kosten der Initiative würden die junge, arbeitende Bevölkerung ungleich stark belasten.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Eine generelle Erhöhung der AHV-Rente scheint verlockend, löst aber das eigen­tliche Problem unserer AHV nicht. Bei einer ­Revision der AHV muss die höhere Lebens»
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Harry Kühn

SVP
Vize­präsident SVP Ehrendingen
Nein: «Die AHV hat die letzten beiden Jahren ein Negativergebnis erzielt, bereits wird über Rentenalter 67 gesprochen. Eine Erhöhung schädigt die Jungen.»
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Martina Bircher

SVP
Gemeinde­exekutive Aarburg
Nein: «Mit dem Wachstum der Rentner wächst die Verantwortung auf die ­Arbeiter und AHV Zahler. Diese wird mit einem dieser Initiative nur noch vergrössert.»
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Nein: «Bei einem Ja zur Initiative müssten wir 2030 jährlich bis zu 5. 5 Milliarden Franken mehr für die AHV bezahlen als heute! Dies den jungen aufzuhalsen ist unfair!»
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Konrad E. Moser

FDP
Gemeinde­legislative
Nein: «Die Altersvorsorge ist wichtig, die AHV aber stammt aus einer Zeit, als die Welt noch anders drehte. Keine Umverteilung mehr - Selbstvorsorge ist das Ziel.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Die AHV zahlt bereits heute mehr aus als dass sie einnimmt. Wer heute bereits Sozialleistungen bezieht, wird dies auch künftig beziehen müssen.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Nein: «Wer soll das bezahlen? Die AHV hat im Vergleich zur Pensionskasse an Bedeutung verloren. Wenn man etwas ändern will, muss das ganze System revidiert werden.»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Es ist nicht richtig im Giesskannenprinzip die AHV zu erhöhen. Es gibt regionale Unterschiede. Die AHV muss grundsätzlich gestaltet werden. Falscher Ansatz.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Es ist nicht ein Fragen vom Links oder Rechts, sondern was nötig ist. Ein ­revision der AHV wäre gut, aber dieser Vorschlag ist nicht durchgedacht.»
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Dannie Jost

FDP
Physikerin
Nein: «Die AHV benötigt dringend eine Komplett-Sanierung. Mehr Rente stürzt die AHV nur in noch mehr Probleme.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Nein: «Die AHV ist zu wichtig, als dass man sie den Umverteilungs­gelüsten der Linken überlassen darf. Generationengerechtigkeit steht im Zentrum - nicht 10% mehr Cash.»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz

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