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Wirtschaft

«Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)» vom 25. September 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Pro ressourcenschonende und nachhaltige Wirtschaft»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «GRÜNE WIRTSCHAFT JA, BEVORMUNDEN LASSEN NEIN. MIT DIESER IDEE GEHEN WIR INS NEANDERTALER LEBEN ZURÜCK. SELBSTZERSTÖRUNG GARANTIERT.»
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Ronald Hämmerli

SVP
­Vorstands­mitglied SVP Glarus Nord Glarus Nord
Alle 48 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 63.6% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP Junge Grüne SP JUSO EVP JEVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP BDP EDU JCVP JSVP jf

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. Welle der SRG-SSR-Trendbefragung zu den Volksabstimmungen vom 25. September 2016 vom Forschungsinstitut gfs.bern

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Schweiz hat nur begrenzte Ressourcen, dazu gehört vor allem eine intakte Umwelt, dazu müssen wir uns entscheiden, nicht erst Andere!.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Dei Schweiz braucht eine neue Nachhaltige WIrtschaft»
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Walo von Mühlenen

GLP
Käse Affineur
Ja: «Wir verbrauchen 3 Erden, Zeit zu handeln. Wir werden innovative, wegweisende Wege finden! Und, wir können den Kurs ändern bis 2050 wenn falsch.»
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Daniel Jung

Bürger
Ja: «Ein Planungs­ziel, das ­Parlament frei umsetzen kann, aber Forschung und Wirtschaft eine Richtung gibt, dass die Innovation hier stattfindet und nicht in Chiina.»
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Ja: «Eine kurzfristige Politik, wie sie derzeit geführt wird kann nicht funktionieren. Der ökologische Fußabdruck muss gesenkt werden. JA zur "Grünen Wirtschaft"!»
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Timothy Justin Oesch

­Vorstands­mitglied der JUSO Kanton Zürich
Ja: «... obwohl zu wenig weitgehend. Vergessen wurde Mehr- statt Einweg, Zwang zu Ersatzteilen/Reparatur etc. Wir leben auf zu grossem Fusse, v. a. die Wirtschaft!»
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Ja: «Der Aufbruch in die Grüne Wirtschaft kostet Mut - doch ein mutloses "weiter so" kostet uns die Zukunft. Nutzen wir diese wirtschaftliche Chance und sagen JA!»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Die Initiative ist ehrgeizig. Aber man muss sich hochgesteckte Ziele setzen, sonst wird das nie was. Wir haben die Erde nur geliehen, tragen wir ihr Sorge!»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Ja: «Die jetzige Wegwurfmentalität muss zwingend durch eine Recycling- und Kreislaufwirtschaft ersetzt werden, sonst werden unsere Kinder in Müllbergen versinken.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «So schludrig wie heute in der Schweiz mit Verfassungs­bestimmungen umgegangen wird, kann man auch ohne Bedenken der gut gemein­ten Initiative zustimmen.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Weil die Initiative anerkennt, dass zügelloser Konsum eben nicht unser gutes Recht ist und die Chance bietet, unsere eigen­e Bequemlichkeit zu überlisten.»
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Michel Comte

Bürger
Ja: «Durch Fortschritt werden wir die Ziele übererfüllen. Schweizer Unternehmen können ihr Know-How und Produkte in die ganze Welt exportieren und gewinnen.»
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Marco Rüegg

FDP
­Vorstand Ortspartei Gachnang
Ja: «Eine Nachhaltige Wirtschaft ist notwendig, um unseren Nachfahren eine Zukunft zu bieten. Wenn der Markt versagt, muss der Staat eingreifen und Regeln machen.»
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Sandro Covo

Klassenassistenz
Ja: «Die einzige Möglichkeit ­kommenden Generationen ein menschenwürdiges Leben zu garantieren, ist unseren momentanen Ressourcenverbrauch mass­iv zu senken.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Ja zu verantwortungs­vollem Konsum und Mobilität. Teuer werden die Maß­nahmen nur für die Verschwender und mental Kurzsichtigen.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Ja: «wir müssen uns ehrgeizige Ziele für unsere Welt (unsere Lebensgrundlage) setzen, werden neue Märkte erobern und den Inovationsstandort Schweiz stärken»
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Dominik Peter

GLP
­Präsident glp Bremgarten Bremgarten
Ja: «Für eine Nachhaltige Schweiz und eine Nachhaltige Wirtschaft»
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Noa Haefeli

SP
Lehrling Augenoptiker EFZ
Ja: «Pro ressourcenschonende und nachhaltige Wirtschaft»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Weil unser skrupelloses globales Schmarotzertum Flüchtlingsströme verursacht.»
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Carlo M

Bürger
Ja: «Die Initiative für eine Grüne Wirtschaft ist nachhaltig und ideal für eine verantwortungs­volle und Ressourcen schonende Zukunft.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Ja: «Die natürlichen Ressourcen sind begrenzt und der Klimawandel schreitet voran. Die Wirtschaft muss sich mit nachhaltiger Planung diesen Tatsachen anpassen.»
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Luana Schena

­Sekretärin JUSO Sarganserland-Werdenberg

Nein: «Keine grüne Zwangsjacke für die Bürger/Innen»
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Philipp Schopfer

BDP
Vize­präsident BDP Basel-Stadt Stadt Basel
Nein: «Die Initiative möchte sicher nichts schlechtes, jedoch geht sie deutlich zu weit. Die Schweiz ist bereits in vielen Umwelt­bereichen äusserst fortschrittlich.»
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Nein: «GRÜNE WIRTSCHAFT JA, BEVORMUNDEN LASSEN NEIN. MIT DIESER IDEE GEHEN WIR INS NEANDERTALER LEBEN ZURÜCK. SELBSTZERSTÖRUNG GARANTIERT.»
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Ronald Hämmerli

SVP
­Vorstands­mitglied SVP Glarus Nord Glarus Nord
Nein: «Eine zu extreme Initiative, die unter Umständen jeden Schweizer mass­iv in seiner Freiheit einschränken könnte. Nein zum Grünen Zwang!»
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Nonda Grieder

jf
Gymnasiast
Nein: «Rentenbezügern in schwierigen finanziellen Verhältnissen wird mit der Initiative nicht geholfen! Die Finanzierung der AHV ist nicht gesichert, schon jetzt!»
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Lukas Buess

LDP
­Mitglied Fachgruppe Bildung LDP Basel-Stadt
Nein: «Eigen­verantwortung stärken anstatt unrealistische Ziele vorschreiben!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Das Grundanliegen trage ich mit, die Umsetzung ist so nicht vernünftig.»
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Peter Weidinger

CVP
Gemeinde­exekutive Rüti
Nein: «Eine ressourcenschonende Gesellschaft muss durch mehr Eigen­verantwortung und internationale Zusammenarbeit gefördert werden, nicht durch Zwang.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Initiative ohne das sich wirklich etwas ändert. Schade!»
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Samuel Rüegger

Printmedienver­arbeiter, Webentwickler, Mädchen für alles : D
Nein: «Es wird meiner Meinung nach zu viel in zu kurzer Zeit verlangt. Die Botschaft ist richtig und wichtig aber die Vorlage geht zu weit.»
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Beat Bienz

Kassier JCVP Region St. Gallen-Gossau-Rorschach St. Gallen
Nein: «Keine Bevormundung der Bürger und Bürgerinnen im ­Bereich der Mobilität, des Energieverbrauchs sowie der Art der Heizung und des Konsums.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Schwächt die Schweizer Wirtschaft und kostet Arbeitsplätze. Import würde belohnt, Eigen­produktion und Export bestraft.»
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Marc Schuler

IT Unter­nehmer
Nein: «Setzt Arbeitsplätze aufs Spiel und schadet der Wirtschaft.»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Nein: «Weder ist diese ­Forderung Realistisch noch ist sie umsetzbar. Es würde DEINE Freiheit zum Leben einschränken u würde die Wirtschaft eine Unsumme kosten.»
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Stephan Kohler

LDP
Geschäfts­führer
Nein: «Umwelt ist ein wichtiges Anliegen, jedoch ist diese Initiative realitätsfremd und mit zu vielen Vorschriften verbunden.»
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Nein: «Zu viele Vorschriften lähmen das Land, wir sind auf gutem Weg, das muss unterstützt werden.»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Nein: «Nein zum grünen Zwang. Nein zum Angriff auf unseren Lebensstil und unsere Wirtschaft. Nein zu noch mehr staatlicher Bevormundung!»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Kt. Solothurn
Nein: «Zusätzliche Regulierungen verursachen unnötige Kosten und schaden unserer Wirtschaft.»
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Harry Kühn

SVP
Vize­präsident SVP Ehrendingen
Nein: «Ökonomie und Ökologie sind wichtig, jedoch vernünftig und mass­voll. Darum nein.»
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Martina Bircher

SVP
Gemeinde­exekutive Aarburg
Nein: «Diese Initiative geht ein grosses Problem falsch an und verrichtet mehr übel als gutes.»
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Nein: «Jeder kann so leben wie er will und essen was er will. Wir brauchen nicht noch mehr Staatsvormund, um uns selbst in die Zwangsjacke zu zwängen.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Ich halte solche Vorgaben für unrealistisch und weltfremd. Ferien im Ausland, eine anständige Mietwohnung, ein täglicher Kaffee usw. liegen nicht mehr drin.»
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Thomas Verasani

FDP
­Kandidat Gemeinde­legislative Bern
Nein: «Allzu Grün ist ungesund!»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Wir dürfen uns nicht wirtschaftlich isolieren und gleichzeitig energieintensive Produkte aus dem Ausland importiere müssen. Das bringt globalpolitisch nichts.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Nein zum grünen Zwang! Ein illusorisches Anliegen.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Nein: «Die Initiative kommt modisch daher. Dahinter versteckt sich aber einmal mehr der Wolf im Schafspelz. Das Ansinnen ist zu radikal und wirtschafts­feindlich.»
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Matthias P. A. Müller

jf
Vize­präsident Jungfreisinnige Schweiz
Nein: «Keine Regulierungen in der Wirtschaft! Was will die Schweiz mit dieser "Grünen Wirtschaft" erreichen? China Produziert so viel CO2 am Tag wie wir in 1 Jahr»
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Sandro Wächter

jf
Selbstständig - Unter­nehmer

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